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Die Befreiung Deutschlands vom Faschismus und Nazismus ist 1945 mangels Entnazifizierung der Deutschen nicht erfolgt:

Die Verordnung vom 05.02.1934 über die deutsche Staatsangehörigkeit (R=StAG) ist mit der militärischen Kapitulation des 3. Reiches nicht ersatzlos untergegangen.

Die deutsche Staatangehörigkeit mit der Glaubhaftmachung „deutsch“/ „DEUTSCH“ von Adolf Hitler wird 1945 im verbliebenden deutschen Staatsgebiet NICHT beseitigt.

Beweis RGBL 05.2.1934, Neues Staatsrecht 1934, Seite 54, Amtsblatt für Schleswig- Holstein 29.06. 1946 Nr. 3 Jahrgang 1

Auch das Staatsgrundgesetz für die Kolonie des 3. Reiches von Adolf Hitler *Neues Staatsrecht* bleibt weiter inhaltlich in Anwendung.

1945 erfolgen keine Kapitulation des 3. Reiches gegenüber den alliierten Siegermächten und es wurden keine Friedensverträge mit den kriegsbeteiligten Nationen geschlossen.
(Beweis HLKO Artikel 24: „Kriegslisten... sind erlaubt.)

Am 14. Juli 1945 wurde das erweiterte III. Großdeutsche Reich von den Siegermächten durch Entnazifizierung der Österreicher aufgelöst und es erfolgte ein Rückfall in das III. Deutsche Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937.

Die koloniale Schutzmacht (deutsche Wehrmacht) des III. Reiches kapitulierte. Die neue Schutzmacht der alliierten Siegermächte beschlagnahmte alles Vermögen, einschließlich aller Firmen (Humankapital), siehe auch SHAEF Gesetz Nr. 52. Artikel I (b).

Mit dem Kolonie- Sklavenstatus der „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“ haben die Deutschen bis zum heutigen Tag keinen Schutz der Haager Landkriegsordnung - HLKO und der Genfer Konvention (GFK).

1949 erfolgt die Gründung der Treuhand- Verwaltungsorganisation „Bundesrepublik Deutschland“ „(BRD“):

Die Gleichschaltungsvorgaben aus dem Staatsgrundgesetz *Neues Staatsrecht* für die Kolonie des 3. Reiches von Adolf Hitler bleiben in der BRD in Anwendung.

Das Bonner Grundgesetz (GG) überlagert die rechtsgültige Weimarer Verfassung (WRV) von 1919.

Der Artikel 116 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (BRD) legt die nationalsozialistische „Deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 fest.

1949 erfolgt ebenfalls die Gründung Treuhand- Verwaltungsorganisation „Deutsche Demokratischen Republik“ („DDR“):

Die Gleichschaltungsvorgaben aus dem Staatsgrundgesetz *Neues Staatsrecht* für die Kolonie des 3. Reiches von Adolf Hitler bleiben auch in der DDR in Anwendung.

Auch die Kolonie-Verfassung (Staatsgrundgesetz) der DDR überlagert in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) die Weimarer Verfassung (WRV) von 1919.

Die Präambel dieser DDR – Verfassung legt ebenfalls die nationalsozialistische „Deutsche Staatsangehörigkeit“ fest.
Beweis: „Verfassung der DDR“ vom 6. April 1968 (GBL. I. S. 199)

„Artikel 1 der Verfassung der DDR:
„…Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit

Beide nicht souveräne, deutsche Teilstaaten führen im Zentrum von Europa die faschistische Gleichschaltungskolonie *Deutsch* von 1934 weiter.

1990 erfolgt nur ein Zusammenschluß der deutschen Teilkolonien *Bundesrepublik Deutschland* und *Deutsche Demokratische Republik*. 
(Beweis Insichgeschäft mit Einigungsvertrag zwischen den von den Alliierten beauftragten Vertretern beider deutschen Teilkolonien)

1990 werden wiederum keine Friedensverträge mit den kriegsbeteiligten Nationen geschlossen. 
Beweis 2+ 4 Vertrag und Haager Landkriegsordnung - HLKO Artikel 24: „Kriegslisten... sind erlaubt.“

Die „Deutsche Staatangehörigkeit“ mit der Glaubhaftmachung „DEUTSCH“ von 1934 bleibt im „vereinten Deutschland“ weiter in Anwendung.

Die Gleichschaltungsvorgaben aus dem Staatsgrundgesetz *Neues Staatsrecht* von 1934 für die Kolonie des 3. Reiches bleiben weiter in Anwendung und werden schleichend über das 4. Reich- Projekt *Europäische Union* auf ganz Europa ausgedehnt.

Beweis Europa Artikel 23 8Geltungsbereich) Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Art 23 "(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3."
Beweisquelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_23.html

Das ab 1990 für die zwei vereinigten Teile Deutschlands übernommene Bonner Militär Grundgesetz (GG) für die BRD überlagert weiter die rechtsgültige Weimarer Reichsverfassung von 1919.

Weiterhin wird eine Fülle nationalsozialistischer Zwangsgesetze inhaltlich weiter in Deutschland angewendet.
Dazu kommt auch eine komplette Übernahme fast des gesamten Verwaltungs- und Führungspersonals des III. Reiches in Politik, Wirtschaft, Nachrichtendienste, Polizei und Militär unter der 1. BRD Regierung von Konrad Adenauer.

Die westalliierten Siegermächte USA, Großbritannien und Frankreich führen über ihre beauftragten deutschen Verwalter damit offenkundig das III. Reich und dessen nationalsozialistische „Deutsche Zwangsangehörigkeit“ von Adolf Hitler in ihren jeweiligen Besatzungszonen ab 1945 nahtlos weiter.

 

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Beweis: britische Verordnung der West- Alliierten (Trizone): die nationalsozialistische Deutsche Zwangsangehörigkeit bleibt in Deutschland bestehen

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Österreich wird aus der deutschen Zwangsangehörigkeit von Adolf Hitler befreit - Auflösung Großdeutsches Reich von 1938

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Neben der deutschen Staatsangehörigkeit von Adolf Hitler wird auch die NS- Glaubhaftmachung *Deutsch* nach 1945 illegal täuschend weitergeführt

 

West- Alliierte Kriegslist-Ausweise *deutsch* 1945 – 1949

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West- Alliierte Trizone – Verwaltungsorganisation

„Bundesrepublik Deutschland“ (BRD)


Artikel 116 (1 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland) legt die deutsche Staatsangehörigkeit von Adolf Hitler fest:

Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist (…), wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder dessen Ehegatten oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“

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Das BGBL III legt die Weiterführung des. 3. Reiches von Adolf Hitler in der BRD fest.

Die kaiserliche RuStAG vom 22. Juli 1913 wird zur Täuschung manipuliert und zitiert…

Die kaiserliche RuStAG vom 22. Juli 1913 wird bereits unvollständig wiedergegeben:

Folgender Textabschnitt fehlt: „Deutscher ist, wer die Staatangehörigkeit in einen Bundesstaat ODER die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§34 bis 35) besitzt.“

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BRD- Urteil mit Angabe der nationalsozialistischen Staatsangehörigkeit: „Deutsches Reich“ aus dem Jahr 2008 (R= STAG 1934)

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Bestätigung der gleichgeschalteten deutschen Staatsangehörigkeit 1934

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Sowjetische Besatzungszone (SBZ) - Deutsche Demokratische Republik (DDR): Auch Josef Stalin und der deutsche Wiederstand/ die Kommunisten wurden getäuscht: In der sowjetischen Besatzungszone(SBZ) = Deutsche Demokratischen Republik (DDR) wird wie in der BRD die gleiche *deutsche Staatsangehörigkeit* von Adolf Hitler fortgeführt: „Artikel 1 der Verfassung der DDR: „…Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit

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Die nationalsozialistische Glaubhaftmachung *Deutsch* in der DDR

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In Deutschland nicht beseitigte nationalsozialistische Zwangsgesetze

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Beweisquelle: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/09/07/liste-der-verbotenen-nazigesetzwerke/

 

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Beweis: Kontrollratsgesetz Nr. 1 betreffend die Aufhebung von NS-Recht vom 20. September 1945 - in Kraft getreten am 20. September 1945 für die Bundesrepublik Deutschland außer Wirkung gesetzt durch Erstes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (BGBl. I. S. 437),
jedoch ohne die Wirkung der Wiederauflebung der aufgehobenen Gesetze = die Nazigesetze bleiben verboten!

Beweis Artikel 139 Grundgesetz FÜR die BRD:
Fortgelten der Entnazifizierungsvorschriften aus *SHAEF – SMAD:
„Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

Beweisquelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_139.html

Beweis: Alle nationalsozialistischen Gesetze und Rechtsgrundlagen wurden durch die Alliierten im rechtsgültigen *SHAEF- Gesetz Nr. 1 Artikel III strafbewehrt verboten und aufgehoben:
„…Die Auslegung oder Anwendung deutschen Rechts nach nationalsozialistischen Lehren, gleichgültig wie und wann dieselben kundgemacht wurden, ist verboten….“

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*SHAEF= Gesetze der Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces
*SMAD - Befehle der Sowjetischen Militär Administration in Deutschland


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