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Die Befreiung Deutschlands vom Faschismus und Nazismus ist 1945 mangels Entnazifizierung der Deutschen nicht erfolgt:

Die Verordnung vom 05.02.1934 über die deutsche Staatsangehörigkeit (R=StAG) ist mit der militärischen Kapitulation des 3. Reiches nicht ersatzlos untergegangen.

Die deutsche Staatangehörigkeit mit der Glaubhaftmachung „deutsch“/ „DEUTSCH“ von Adolf Hitler wird 1945 im verbliebenden deutschen Staatsgebiet NICHT beseitigt.

Beweis RGBL 05.2.1934, Neues Staatsrecht 1934, Seite 54, Amtsblatt für Schleswig- Holstein 29.06. 1946 Nr. 3 Jahrgang 1

Auch das Staatsgrundgesetz für die Kolonie des 3. Reiches von Adolf Hitler *Neues Staatsrecht* bleibt weiter inhaltlich in Anwendung.

1945 erfolgen keine Kapitulation des 3. Reiches gegenüber den alliierten Siegermächten und es wurden keine Friedensverträge mit den kriegsbeteiligten Nationen geschlossen.
(Beweis HLKO Artikel 24: „Kriegslisten... sind erlaubt.)

Am 14. Juli 1945 wurde das erweiterte III. Großdeutsche Reich von den Siegermächten durch Entnazifizierung der Österreicher aufgelöst und es erfolgte ein Rückfall in das III. Deutsche Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937.

Die koloniale Schutzmacht (deutsche Wehrmacht) des III. Reiches kapitulierte. Die neue Schutzmacht der alliierten Siegermächte beschlagnahmte alles Vermögen, einschließlich aller Firmen (Humankapital), siehe auch SHAEF Gesetz Nr. 52. Artikel I (b).

Mit dem Kolonie- Sklavenstatus der „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“ haben die Deutschen bis zum heutigen Tag keinen Schutz der Haager Landkriegsordnung - HLKO und der Genfer Konvention (GFK).

1949 erfolgt die Gründung der Treuhand- Verwaltungsorganisation „Bundesrepublik Deutschland“ „(BRD“):

Die Gleichschaltungsvorgaben aus dem Staatsgrundgesetz *Neues Staatsrecht* für die Kolonie des 3. Reiches von Adolf Hitler bleiben in der BRD in Anwendung.

Das Bonner Grundgesetz (GG) überlagert die rechtsgültige Weimarer Verfassung (WRV) von 1919.

Der Artikel 116 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (BRD) legt die nationalsozialistische „Deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 fest.

1949 erfolgt ebenfalls die Gründung Treuhand- Verwaltungsorganisation „Deutsche Demokratischen Republik“ („DDR“):

Die Gleichschaltungsvorgaben aus dem Staatsgrundgesetz *Neues Staatsrecht* für die Kolonie des 3. Reiches von Adolf Hitler bleiben auch in der DDR in Anwendung.

Auch die Kolonie-Verfassung (Staatsgrundgesetz) der DDR überlagert in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) die Weimarer Verfassung (WRV) von 1919.

Die Präambel dieser DDR – Verfassung legt ebenfalls die nationalsozialistische „Deutsche Staatsangehörigkeit“ fest.
Beweis: „Verfassung der DDR“ vom 6. April 1968 (GBL. I. S. 199)

„Artikel 1 der Verfassung der DDR:
„…Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit

Beide nicht souveräne, deutsche Teilstaaten führen im Zentrum von Europa die faschistische Gleichschaltungskolonie *Deutsch* von 1934 weiter.

1990 erfolgt nur ein Zusammenschluß der deutschen Teilkolonien *Bundesrepublik Deutschland* und *Deutsche Demokratische Republik*. 
(Beweis Insichgeschäft mit Einigungsvertrag zwischen den von den Alliierten beauftragten Vertretern beider deutschen Teilkolonien)

1990 werden wiederum keine Friedensverträge mit den kriegsbeteiligten Nationen geschlossen. 
Beweis 2+ 4 Vertrag und Haager Landkriegsordnung - HLKO Artikel 24: „Kriegslisten... sind erlaubt.“

Die „Deutsche Staatangehörigkeit“ mit der Glaubhaftmachung „DEUTSCH“ von 1934 bleibt im „vereinten Deutschland“ weiter in Anwendung.

Die Gleichschaltungsvorgaben aus dem Staatsgrundgesetz *Neues Staatsrecht* von 1934 für die Kolonie des 3. Reiches bleiben weiter in Anwendung und werden schleichend über das 4. Reich- Projekt *Europäische Union* auf ganz Europa ausgedehnt.

Beweis Europa Artikel 23 8Geltungsbereich) Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Art 23 "(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3."
Beweisquelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_23.html

Das ab 1990 für die zwei vereinigten Teile Deutschlands übernommene Bonner Militär Grundgesetz (GG) für die BRD überlagert weiter die rechtsgültige Weimarer Reichsverfassung von 1919.

Weiterhin wird eine Fülle nationalsozialistischer Zwangsgesetze inhaltlich weiter in Deutschland angewendet.
Dazu kommt auch eine komplette Übernahme fast des gesamten Verwaltungs- und Führungspersonals des III. Reiches in Politik, Wirtschaft, Nachrichtendienste, Polizei und Militär unter der 1. BRD Regierung von Konrad Adenauer.

Die westalliierten Siegermächte USA, Großbritannien und Frankreich führen über ihre beauftragten deutschen Verwalter damit offenkundig das III. Reich und dessen nationalsozialistische „Deutsche Zwangsangehörigkeit“ von Adolf Hitler in ihren jeweiligen Besatzungszonen ab 1945 nahtlos weiter.

 

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Beweis: britische Verordnung der West- Alliierten (Trizone): die nationalsozialistische Deutsche Zwangsangehörigkeit bleibt in Deutschland bestehen

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Österreich wird aus der deutschen Zwangsangehörigkeit von Adolf Hitler befreit - Auflösung Großdeutsches Reich von 1938

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Neben der deutschen Staatsangehörigkeit von Adolf Hitler wird auch die NS- Glaubhaftmachung *Deutsch* nach 1945 illegal täuschend weitergeführt

 

West- Alliierte Kriegslist-Ausweise *deutsch* 1945 – 1949

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West- Alliierte Trizone – Verwaltungsorganisation

„Bundesrepublik Deutschland“ (BRD)


Artikel 116 (1 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland) legt die deutsche Staatsangehörigkeit von Adolf Hitler fest:

Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist (…), wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder dessen Ehegatten oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“

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Das BGBL III legt die Weiterführung des. 3. Reiches von Adolf Hitler in der BRD fest.

Die kaiserliche RuStAG vom 22. Juli 1913 wird zur Täuschung manipuliert und zitiert…

Die kaiserliche RuStAG vom 22. Juli 1913 wird bereits unvollständig wiedergegeben:

Folgender Textabschnitt fehlt: „Deutscher ist, wer die Staatangehörigkeit in einen Bundesstaat ODER die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§34 bis 35) besitzt.“

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BRD- Urteil mit Angabe der nationalsozialistischen Staatsangehörigkeit: „Deutsches Reich“ aus dem Jahr 2008 (R= STAG 1934)

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Bestätigung der gleichgeschalteten deutschen Staatsangehörigkeit 1934

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Sowjetische Besatzungszone (SBZ) - Deutsche Demokratische Republik (DDR): Auch Josef Stalin und der deutsche Wiederstand/ die Kommunisten wurden getäuscht: In der sowjetischen Besatzungszone(SBZ) = Deutsche Demokratischen Republik (DDR) wird wie in der BRD die gleiche *deutsche Staatsangehörigkeit* von Adolf Hitler fortgeführt: „Artikel 1 der Verfassung der DDR: „…Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit

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Die nationalsozialistische Glaubhaftmachung *Deutsch* in der DDR

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In Deutschland nicht beseitigte nationalsozialistische Zwangsgesetze

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Beweisquelle: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/09/07/liste-der-verbotenen-nazigesetzwerke/

 

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Beweis: Kontrollratsgesetz Nr. 1 betreffend die Aufhebung von NS-Recht vom 20. September 1945 - in Kraft getreten am 20. September 1945 für die Bundesrepublik Deutschland außer Wirkung gesetzt durch Erstes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (BGBl. I. S. 437),
jedoch ohne die Wirkung der Wiederauflebung der aufgehobenen Gesetze = die Nazigesetze bleiben verboten!

Beweis Artikel 139 Grundgesetz FÜR die BRD:
Fortgelten der Entnazifizierungsvorschriften aus *SHAEF – SMAD:
„Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

Beweisquelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_139.html

Beweis: Alle nationalsozialistischen Gesetze und Rechtsgrundlagen wurden durch die Alliierten im rechtsgültigen *SHAEF- Gesetz Nr. 1 Artikel III strafbewehrt verboten und aufgehoben:
„…Die Auslegung oder Anwendung deutschen Rechts nach nationalsozialistischen Lehren, gleichgültig wie und wann dieselben kundgemacht wurden, ist verboten….“

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*SHAEF= Gesetze der Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces
*SMAD - Befehle der Sowjetischen Militär Administration in Deutschland

Fortgeführte Annexion des Stammesgebietes der deutschen Völker - Fakten und Details:

Die westlichen Geheimdienste organisierten dem Anschein nach mit Billigung bzw. im Auftrag der alliierten Siegermächte (“Hohen Hand”) 1990 zusammen mit der Staatssicherheit der DDR die Abwicklung und den Zusammenschluß der jeweiligen deutschen Kolonieblöcke BRD und DDR zu einer neuen Treuhandverwaltung mit der Bezeichnung “Deutschland”.
Durch diesen Zusammenschluß dieser deutschen Teilkolonien BRD und DDR erfolgte eine erneute Annexion - Okkupation - Landnahme des Deutschen Heimatreiches als ein Akt der Piraterie unter einer nahezu perfekt inszenierten Täuschung der Weltöffentlichkeit.

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Demzufolge findet 1990 offenkundig keine völkerrechtlich vorgesehene Wiedervereinigung Deutschlands statt.
Der Artikel 23 des Grundgesetzes (GG) für die Bundesrepublik Deutschland – alte Fassung wurde gemäß Einigungsvertrag am 23. 09. 1990 aufgehoben.
Somit konnte auch keine DDR dem Grundgesetz der BRD gemäß Artikel 23 GG zum 03. Oktober 1990 beitreten.
Die in der Präambel aufgeführten neuen Länder sind aber erst am 14. Oktober 1990 gegründet worden.
Somit war ein Beitritt dieser Länder gemäß Artikel 23 Grundgesetz für die BRD nicht möglich.

Der Artikel 23 GG wurde am 23. September 1990 aufgehoben, am 29. September 1990 rechtswirksam und am 16. Oktober 1990 im Bundesanzeiger öffentlich verkündet.
Der Einigungsvertrag, der am 31.August 1990 durch Wolfgang Schäuble und Günther Krause unterschrieben wurde, wurde aber erst am 03. Oktober 1990 rechtswirksam.
Da der Artikel 23 GG am 22.August 1990 ersatzlos weggefallen ist, konnte die DDR am 03.Oktober 1990 völkerrechtlich NICHT dem Geltungsbereich der BRD beitreten.

Beweis: BGBL II, Seite 885/890, vom 23. September 1990

Es erfolgt 1990 offenbar lediglich ein Zusammenschluß beider deutschen Teilkolonien zum vereinigten Wirtschaftsgebiet unter westalliierter Kontrolle gemäß Artikel 127 Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland.
Die alte BRD I fusionierte am 3. Oktober 1990 mit der DDR zur einer völlig neuen BRD II -

Beweis: Einigungsvertrag vom 31. August 1990

Vertraglich- juristischer Trick: Trat die alte BRD trat einfach der DDR bei?
Beide Teile Deutschlands fusionierten scheinbar zur neuen BRD II - mit einer Art Nichtegierungsorganisation- einer Wortmarke „Deutschland“ – vereintes „Deutschland“ = vereintes Wirtschaftsgebiet. - gemäß Grundgesetz Artikel 133/134

So wie es aussieht wurde also einfach eine neue Treuhandverwaltung Bundesrepublik – Deutschland gegründet - mit einem umfassend geänderten Grundgesetz – Basic Lowe II

Beweis: Artikel 23 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in der originalen Fassung von 1949
„Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.“

Um diesen Trick zu vertuschen hat der bundesdeutsche Gesetzgeber den Artikel 23 des GG für die BRD am 25.12.1992 verspätet als sog. Europaartikel einfach  wiedereingeführt.
Hierbei hat es der Bundesgesetzgeber allerdings *versäumt* den Geltungsbereich des GG neu zu definieren.
Das Versäumnis ist in Wahrheit aber kein Versäumnis, weil der Vorgang mit der Privatisierung der BRD und deren Unterstellung unter das internationale See- und Handelsrecht zusammenhängt.
Zudem wurde der Artikel 23 zum sog. “Europa Artikel” modifiziert, welcher ausssagt das das koloniale Grundgesetz für die BRD inhaltlich auf alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union Europa stillschweigend ausgedehnt wird!

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 23
(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.

Beweisquelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_23.html

 

Diese neue deutsche Treuhandverwaltung für die Hohe Hand, die BRD II - Deutschland wurde darüberhinaus augenscheinlich ab 1990 vollständig privatisiert und alle reststaatlichen Elemente beseitigt.

Artikel 23 Europaangelegenheiten und dazu Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern

Beweis: Artikel 23 Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland:

Grundgesetz

II. Der Bund und die Länder (Art. 20 - 37)             

Artikel 23

(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.

(1a) Der Bundestag und der Bundesrat haben das Recht, wegen Verstoßes eines Gesetzgebungsakts der Europäischen Union gegen das Subsidiaritätsprinzip vor dem Gerichtshof der Europäischen Union Klage zu erheben. Der Bundestag ist hierzu auf Antrag eines Viertels seiner Mitglieder verpflichtet. Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können für die Wahrnehmung der Rechte, die dem Bundestag und dem Bundesrat in den vertraglichen Grundlagen der Europäischen Union eingeräumt sind, Ausnahmen von Artikel 42 Abs. 2 Satz 1 und Artikel 52 Abs. 3 Satz 1 zugelassen werden.

(2) In Angelegenheiten der Europäischen Union wirken der Bundestag und durch den Bundesrat die Länder mit. Die Bundesregierung hat den Bundestag und den Bundesrat umfassend und zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu unterrichten.

(3) Die Bundesregierung gibt dem Bundestag Gelegenheit zur Stellungnahme vor ihrer Mitwirkung an Rechtsetzungsakten der Europäischen Union. Die Bundesregierung berücksichtigt die Stellungnahmen des Bundestages bei den Verhandlungen. Das Nähere regelt ein Gesetz.

(4) Der Bundesrat ist an der Willensbildung des Bundes zu beteiligen, soweit er an einer entsprechenden innerstaatlichen Maßnahme mitzuwirken hätte oder soweit die Länder innerstaatlich zuständig wären.

(5) Soweit in einem Bereich ausschließlicher Zuständigkeiten des Bundes Interessen der Länder berührt sind oder soweit im Übrigen der Bund das Recht zur Gesetzgebung hat, berücksichtigt die Bundesregierung die Stellungnahme des Bundesrates. Wenn im Schwerpunkt Gesetzgebungsbefugnisse der Länder, die Einrichtung ihrer Behörden oder ihre Verwaltungsverfahren betroffen sind, ist bei der Willensbildung des Bundes insoweit die Auffassung des Bundesrates maßgeblich zu berücksichtigen; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren. In Angelegenheiten, die zu Ausgabenerhöhungen oder Einnahmeminderungen für den Bund führen können, ist die Zustimmung der Bundesregierung erforderlich.

(6) Wenn im Schwerpunkt ausschließliche Gesetzgebungsbefugnisse der Länder auf den Gebieten der schulischen Bildung, der Kultur oder des Rundfunks betroffen sind, wird die Wahrnehmung der Rechte, die der Bundesrepublik Deutschland als Mitgliedstaat der Europäischen Union zustehen, vom Bund auf einen vom Bundesrat benannten Vertreter der Länder übertragen. Die Wahrnehmung der Rechte erfolgt unter Beteiligung und in Abstimmung mit der Bundesregierung; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren.

(7) Das Nähere zu den Absätzen 4 bis 6 regelt ein Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf.

Mit dem Wirksamwerden des Beitritts tritt das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Dezember 1983 (BGBl. I S. 1481), in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie in dem Teil des Landes Berlin, in dem es bisher nicht galt, mit den sich aus Artikel 4 ergebenden Änderungen in Kraft, soweit in diesem Vertrag nichts anderes bestimmt ist.

Art 4 Beitrittsbedingte Änderungen des Grundgesetzes [2] Artikel 23 wird aufgehoben. Artikel 9 Fortgeltendes Recht der Deutschen Demokratischen Republik(1) Das im Zeitpunkt der Unterzeichnung dieses Vertrags geltende Recht der Deutschen Demokratischen Republik, das nach der Kompetenzordnung des Grundgesetzes Landesrecht ist, bleibt in Kraft, soweit es mit dem Grundgesetz ohne Berücksichtigung des Artikels 143, mit in dem in Artikel 3 genannten Gebiet in Kraft gesetztem Bundesrecht sowie mit dem unmittelbar geltenden Recht der Europäischen Gemeinschaften vereinbar ist und soweit in diesem Vertrag nichts anderes bestimmt wird. Recht der Deutschen Demokratischen Republik, das nach der Kompetenzordnung des Grundgesetzes Bundesrecht ist und das nicht bundeseinheitlich geregelte Gegenstände betrifft, gilt unter den Voraussetzungen des Satzes 1 bis zu einer Regelung durch den Bundesgesetzgeber als Landesrecht fort.

Wirksamwerden des Beitritts 3. Oktober 1990 in einer BRD ohne Hoheitsgebiet? Allein damit scheint der Einigungsvertrag offiziell nichtig zu sein.

Artikel 23 GG (vom 23. Mai 1949, letztmalig geändert am 21.12.1983, aufgehoben am 29.09.1990)[1] Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern.
In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.

 

Folgen:

Die Konsequenzen der laufenden Rechtsprechung in Deutschland sind, dass deren Gesetze eine Art Status von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) verfügen.
Diese privaten deutschen Gesetze sind wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig und nichtig.

Beweis - Bestimmtheitsgebot:  Gerade diese Norm bewertet erst den unmittelbaren Eingriff in die Rechte des Betroffenen, muss also rechtsstaatlich in jeder Hinsicht einwandfrei sein. Dazu gehört in erster Linie die unbedingte Klarheit und Nachprüfbarkeit ihres rechtlichen Geltungsbereiches“ (BVerfGE I C 74/61 vom 28. 11. 1963 / Bestimmtheitsgebot).
„Jedermann muss in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen zu können, um sein Verhalten entsprechend darauf einzurichten. Ein Gesetz, das hierüber Zweifel aufkommen lässt, ist unbestimmt und deshalb wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig.
Hierbei hat der Normgeber überdies zu beachten, dass sich eine derartige Norm in aller Regel nicht an einen fachlich qualifizierten Personenkreis wendet, er mithin nicht davon ausgehen kann, jedermann könne Karten oder Texte mit überwiegend juristischem Inhalt hinreichend vers
tehen“ (BVerwGE 17, 192 = DVBl. 1964, 147 / Gebot der Rechtssicherheit)

Es liegt damit offenkundig Verstoß gegen das Gebot der Rechtssicherheit vor. (BVerwGE 17, 192 = DVBl. 1964, 147) und gegen das Bestimmtheitsgebot (BVerwGE 1 C 74/61 vom 28. 11. 1963; § 37 VwVerfG)

 

Grundlegend als wichtig zu beachten:

Das alliierte Besatzungsrecht/ alliierte Vorbehalt – insbesondere die Entnazifizierungsvorschriften blieben von den vielen Änderungsvorgängen im Grundgesetz für die BRD unberührt und ist die offizielle, bis heute gesetzlich verankerten, juristische Grundlage zur Befreiung des deutschen Stammesgebietes – dem sog. Völkerrechtsubjekt *Deutsches Reich* aus der Gleichschaltungskolonie der “Bundesrepublik Deutschland - Deutschland  oder auch Germany”.

Beweis Artikel 139 Grundgesetz FÜR die BRD: (vor 1990 auch als Befreiungsartikel bezeichnet)
Fortgelten der Entnazifizierungsvorschriften aus *SHAEF – SMAD
„Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

Die Deutsche Einheit wurde vom Bundesverfassungsgericht bereits 1991 für nichtig erklärt.
Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 24. April 1991 – BvR 1341/90 – wird die Entscheidungsformel veröffentlicht:  Das Gesetz vom 23. Sept. 1990 zu dem Vertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands- Einigungsvertragsgesetz- „…unvereinbar und nichtig.
Nachzulesen im Bundesanzeiger, (direkter Link zum PDF-Dokument https://pravdatvcom.files.wordpress.com/2013/08/media.pdf

Ebenso ist durch die augenscheinliche Vertragstäuschung 1990 die Aufhebung des Artikel 23 GG in der Fassung von 1949 sowie alle Gesetze nachfolgenden Gesetze die dagegen verstoßen (z. B. EU- Gesetze und Verträge) nichtig.

Auch eine völkerrechtlich vorgeschriebene Volksabstimmung/ Referendum zum Beitritt der DDR zur BRD wurde nicht ohne Grund einfach unterschlagen. (Koloniestatus des entmachteten Deutsch - Personals der sog. deutschen Staatsbürger- Bürgen für DEUTSCH-land)

Die zu einfachen Firmen privatisierten deutschen Verwaltungsbehörden und Justizeinrichtungen auf dem Gebiet der DDR fehlt  daher heute jegliche rechtsstaatlich- völkerrechtliche Grundlage zum Handeln.
Es wird offenkundig nur nach eigenen AGBs („Gesetze” als “geltendes Recht“) agiert und die angestammte deutsche Bevölkerung/ Ureinwohner getäuscht und ausgeplündert.

 

Weitere Ereignisse und Auswirkungen:

Das Bonner Militär - Grundgesetz für die BRD wurde auf die ehemalige DDR- Mitteldeutschland ausgedehnt und in einer Art privatisierten AGB- Form weitergeführt.
Die Kolonie- „Verfassung“ (Staatsgrundgesetz) der DDR fällt weg.
Die Deutsche (Kolonie-) Staatsangehörigkeit von 1934 wird inhaltlich beibehalten. Deutschland bleibt juristisch gesehen weiter von der Gleichschaltungskolonie des 3. Reiches von Adolf Hitler überlagert, welche die Bundesrepublik Deutschland bis heute offensichtlich staatsrechtlich- juristisch  weiterführt.

Es werden zwischen Vertretern der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und den alliierten Hauptsiegermächten neue Kolonie-Verträge geschlossen.
Das betrifft den 2+4 Deutschlandvertrag mit den (geheimen) Zusatzvereinbarungen, die Nato- Verträge und die Verträge mit dem Unternhemen Europäische Union.

Als einzige Besatzungsmacht zog Russland seine Besatzungstruppen vertragsgemäß aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) Deutschland ab.
Die westalliierten Siegermächte (insbesondere die USA) halten dagegen ihre Besatzungszonen/ Sektoren in Deutschland bis heute weiterhin militärisch besetzt.
Die Besatzung wird allerdings unter den NATO- Verträgen und sog. Zusatzabkommen getarnt geführt und somit vor der Öffentlichkeit verschleiert.
Das alliierte Besatzungsrecht und die alliierten Vorbehalte bleiben im Bonner Grundgesetz FÜR die nicht souveräne Bundesrepublik Deutschland bestehen und wurden darüber hinaus auch im Rahmen der NATO - (geheime) Zusatzabkommen vertraglich erneuert festgelegt.

Beweise: Artikel 120 Grundgesetz FÜR die BRD
Artikel 120 Grundgesetz FÜR die BRD: Besatzungskosten und Kriegsfolgelasten
"(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen. Soweit diese Kriegsfolgelasten bis zum 1. Oktober 1969 durch Bundesgesetze geregelt worden sind, tragen Bund und Länder im Verhältnis zueinander die Aufwendungen nach Maßgabe dieser Bundesgesetze. ..."

Artikel 139 Grundgesetz FÜR die BRD:
Fortgelten der Entnazifizierungsvorschriften aus *SHAEF – SMAD
„Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

 

Täuschung des Vertragspartners Russland (damalige UdSSR) bei den 2+4 Verhandlungen 1990:

Deutschland wendet weiter inhaltlich die Verordnung über die „Deutsche Staatsangehörigkeit“ vom 05. Februar 1934 gemäß GG Artikel 116 und im heutigen Staatsangehörigkeitsgesetz (STAG) unter Täuschung im Rechtsverkehr illegal in Deutschland an. Zur Täuschung wird sich auf das Reichs- und Statsangehörikeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 berufen.
Diese RuStAG  wurde zur Täuschung mit dem Nazistaatsrecht der STAG von 1934 modifiziert - gleichgeschaltet.
Deutschland führt damit logischerweise staatsrechtlich das 3. Reich – Nazikolonie von Adolf Hitler, illegal staatsrechtlich entgegen den gültigen alliierten Entnazifizierungsbestimmungen aus SHAEF und SMAD hinterlistig nahtlos weiter und verhindert somit auch die Friedensverträge zur endgültigen Beendigung des 2. Welt-Krieges.
Dazu wird vorgreifend festgestellt:
Dadurch, dass sich die Regierungsverantwortlichen von DEUTSCH-Land durch Bereingung der sog. “unmittelbaren Reichsangehörigkeit” im STAG sich selbst und alle seine Bürgen (Bürger) staatlos gemacht hat, sind ebenfalls  alle Verträge, inklusive 2+4 Deutschlandvertrag nachträglich rückwirkend gebrochen.
(siehe ab Punkt 13 *Der geheime Staatsreich*)

Beweis Haager Landkriegsordnung (HLKO) Artikel 24 „…Kriegslisten sind erlaubt.“

Beweise – gesetzliche Grundlagen: Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit RGBI. I S. 85 vom 05.2.1934,
Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit Neues Staatsrecht 1934, Seite 54,
Die deutsche Staatsangehörigkeit: Reichsverordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 Gustav Zeidler - Mauckisch von 1935,
Staatsangehörigkeit und Reichsbürgerecht von Dr. Bernhard Lösener – Ministerialrat des Innern und Rassereferent im Reichsministerium des Inneren 1. Band, Gruppe 2 Ausgabe 13 von 1934,
Amtsblatt für Schleswig- Holstein 29.06. 1946 Nr. 3 Jahrgang 1,
Staatsgesetzblatt für die Republik Österreich vom 14.Juli 1945,
Bundesgesetzblatt Teil III vom 01. August 1959,
Ausweisdokumente der BRD mit der nationalsozialistischen „Deutschen Staatsangehörigkeit“ und deren Glaubhaftmachung *DEUTSCH* von 1990 bis zum heutigen Tag,
IGH - Urteil: BRD Rechtsnachfolger der 3. Reiches, Art. 127,133 und 139 des Grundgesetes  für die BRD

Eine gesamtdeutsche Volksabstimmung (Referendum) zum Beitritt der DDR zur BRD war auch daher 1990 in Deutschland von vornherein ausgeschlossen und wurde erfolgreich von der jeweiligen deutschen Treuhandverwaltung vereitelt.
Der juristische Hintergrund: Entmachtetes (deutsches) Kolonie-Personal (Angestelltenstatus einer Firma bzw. Mannschaft auf einem Schiff) hat kein Wahlrecht. Es kann und darf somit in der Rechtsrealität der Mitbestimmungseinschränkung keine Referenden tätigen.

Eine der Beweisquellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Wahlrecht_im_Norddeutschen_Bund_und_im_Deutschen_Kaiserreich

 

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Zwingend notwendige Konsequenz: Der 2+4 Deutschlandvertrag ist durch Vertragstäuschung nichtig und sofort offiziell durch den zuständigen Weltsicherheitsrat der sog. Vier Mächte - der Hohen Hand aufzuheben und die Entnazifizierung der Deutschen zu veranlassen.

Ab 1990 erfolgt in Folge die planmäßige Auflösung der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) und des Warschauer Vertragsverbundes. 

Weiter wurde ab 1990 wurde das neue Deutschland schrittweise vollprivatisiert.
Auch die Organe der BRD wurden zu Unternehmen/ Firmen umorganisiert.
Damit wurde auch der letzte völkerrechtliche Rest einer sog. Recht-Staatlichkeit - gemäß Prof. Dr. Carlo Schmidt die  “Staatsfragmente” der alten BRD I beseitigt.
Dasselbe betraf die angeschlossene DDR.
Die neuen deutschen Verwaltungsunternehmen sind heute offiziell in den großen internationalen Handels- und Firmenregistern als Unternehmen registriert.

Beweisquelle: z. B. www.upik.de, Mamba, Dun & Bradstreet, Hoppenstedt  und weitere

Beweis: Artikel 127 Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland:
Rechtsangleichung im Vereinigten Wirtschaftsgebiet
*Die Bundesregierung kann mit Zustimmung der Regierungen der beteiligten Länder Recht der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, soweit es nach Artikel 124 oder 125 als Bundesrecht fortgilt, innerhalb eines Jahres nach Verkündung dieses Grundgesetzes in den Ländern Baden, Groß-Berlin, Rheinland-Pfalz und Württemberg-Hohenzollern in Kraft setzen.*

Beweis Artikel 133 Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland:
XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 - 146)            
Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.

Beweise: auch die öffentlichen politischen Aussagen von Dr. Wolfgang Schäuble auf dem 21. Europäischen Bankenkongress vom 18. 11.2011 in Frankfurt am Main und 2014 von Gregor Gysi zur nicht vorhandenen Souveränität der Bundesrepublik Deutschland, die sog. Deutschen Staatsangehörigkeit = Kunstbegriff für die unmittelbare Reichsangehörigkeit“ = Personal- Angehörigkeit der deutschen Schutzgebiete = KOLONIEEN!)

Durch die sog. *Bundesbereinigungsgesetze* wurden in den Jahren 2006 und 2007 offenbar alle staatlichen Gesetze aufgehoben und statusrechtlich zu allgemeinen Firmen - Geschäftsbedingungen (AGB) umgewandelt wieder in auf dem Papier eingeführt - häufig aber nicht mal in Kraft gesetzt!
(AGB- Status nach See- und Handels- Vertragsrecht UCC)

Beweisquelle: http://www.buzer.de/gesetz/7965/

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Durch den juristischen Trick der doppelten Aufhebung wurde der alliierte Vorbehalt/ das Besatzungsrecht in Deutsch-land offiziell “durch die Hintertür” wieder eingeführt.

- Beweis: Zweites Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (2. BMJBBG) vom 23.11.2007

Geltung ab 30.11.2007 Artikel 4 Gesetz vom 23.11.2007 BGBl. I S. 2614

Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechts (BRBG)

§ 1 Aufhebung von Besatzungsrecht § 2 Aufhebung bundesrechtlicher Vorschriften über die Bereinigung von Besatzungsrecht § 3 Folgen der Aufhebung

§ 1 Aufhebung von Besatzungsrecht
(1) Die von Besatzungsbehörden erlassenen Rechtsvorschriften (Besatzungsrecht), insbesondere solche nach Artikel 1 Abs. 3 des Ersten Teils des Vertrags zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. März 1955 (BGBl. 1955 II S. 301, 405) (Überleitungsvertrag), werden aufgehoben, soweit sie nicht in Bundes- oder Landesrecht überführt worden sind und zum Zeitpunkt ihres Inkrafttretens Regelungsgebiete betrafen, die den Artikeln 73, 74 und 75 des Grundgesetzes zuzuordnen waren.

(2) Von der Aufhebung ausgenommen ist das Kontrollratsgesetz Nr. 35 über Ausgleichs- und Schiedsverfahren in Arbeitsstreitigkeiten vom 20. August 1946 (Amtsblatt des Kontrollrats S. 174), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 9. Februar 1950 (Amtsblatt der Alliierten Hohen Kommission für Deutschland S. 103).

§ 2 Aufhebung bundesrechtlicher Vorschriften über die Bereinigung von Besatzungsrecht
Es werden aufgehoben: 1. das Erste Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (BGBl. I S. 437; BGBl. III 104-1), 2. das Zweite Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (BGBl. I S. 446; BGBl. III 104-2), 3. das Dritte Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 23. Juli 1958 (BGBl. I S. 540; BGBl. III 104-3) und 4. das Vierte Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 19. Dezember 1960 (BGBl. I S. 1015; BGBl. III 104-4).

§ 3 Folgen der Aufhebung
Rechte und Pflichten, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, bleiben von der Aufhebung unberührt und bestehen nach Artikel 2 Abs. 1 Satz 1 des Ersten Teils des Überleitungsvertrages fort.

Dazu zählen u. a. die Entnazifizierungsvorschriften aus alliierten SHAEF & SMAD, weil alle Deutschen und eingebürgerten Migranten bis zum heutigen Tag mit der *Deutschen Staatsangehörigkeit*/ *DEUTSCH* vom 5. 02. 1934 gegen ihren Willen juristisch nazifiziert sind – Beweis Artikel 139 GG für die BRD –
und die Übernahme der Kriegsfolgen und Besatzungskosten – Artikel 120 GG für die BRD

Das mangels Geltungsbereich aufgehobene Grundgesetz erhielt durch die vollständige Privatisierung der BRD einen AGB – Status.
Wie bereits ausgeführt wurde der Geltungsbereich des BRD- Grundgesetzes 1990 ersatzlos gelöscht und damit das Grundgesetz als höchste Rechtsnorm für die BRD als Staatsfragment in der Rechtsrealität nichtig.

Beweis: Artikel 23 Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland: (Auszug- siehe weiter oben)

DEUTSCH-Land und dessen Verwaltungsunternehmenskartelle fungieren fortan nach dem internationalen See- und Handelsrecht (UCC) vergleichbar wie ein modernes (Sklaven-) Schiff.
Der gesamte Personalbestand des Schiffes DEUTSCH-Land befindet sich in einer Art juristischer Supersklavenstatus.

Wie bereist erwähnt ist das deutsche Kolonie-Personal NICHT Wahl- und demzufolge  nicht Mitbestimmungsberechtigt.
Diese entscheidende Einschränkung spiegelt sich in der bundesdeutschen Herrschaftspraxis konkret wieder. (Z. Bsp. TTIP, EU- NATO- Beitrittsverträge)

Die Anwendung des kolonialen Grundgesetzes für die BRD wird wie bereits ausgeführt gemäß dem neu geschaffenen Europa-Artikel 23 GG auf das koloniale Unternehmen - NGO „Europäische Union“ stillschweigend ausgedehnt.

Durch die augenscheinliche Nazifizierung der Deutschen wird offenbar weiterhin an dem alliierten Besatzungsrecht zur Entnazifizierung/ Denacifikation in DEUTSCH-Land und an den UN- Feindstaatenklauseln gegen Deutschland - das dritte Deutsche Reich festgehalten.

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Die in einer Art Wohlstands- und Betreuungsdiktatur mit einen Mantel der Demokratie versklavte deutsche Bevölkerung wird ab 1990 immer schonungsloser undoffensichtlicher ausgebeutet und in späterer Folge ethnisch- demografisch  vernichtet. (u. a. ein erkennbarer Bevölkerungsaustausch; Kaufmann- Morgenthau- Hootonplan)

Kommentar der Bundeskanzlerin Angela Merkel 20 Jahre später anläßlich des Festaktes am 31. August 2000 im Kronprinzenpalais in Berlin: “Der Einigungsvertrag sollte uns ein gutes Beispiel sein für weitere Verträge, die auf der Welt zu schließen sind.” (Die Täuschung gilt als eien Art “Handlungsgrundlage” für künftiges Vorgehen bei Staatsverträgen)

Die Bundeskanzlerin würdigte den Einigungsvertrag als „etwas Wegweisendes, etwas Fundamentales“. „Es waren unendlich viele Probleme zu lösen“, sagte sie in ihrer Ansprache. Sie erinnerte an den unglaublichen Gewinn an Lebensqualität, den wir heute, 20 Jahre später, verzeichnen könnten.
„Die Lasten der Einheit waren in Wirklichkeit Lasten von 40 Jahren verfehlter sozialistischer Wirtschaftspolitik“, betonte Hans Dietrich Genscher. Schäuble resümierte: „Es ist uns manches richtig gut gelungen.“

Das neue DEUTSCH-Land verwaltet scheinbar bis heute treuhänderisch die 1990 annektierte DDR.

 

- weitere beweiskräftige Dokumente -

 

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Wortmarke Deutschland wird geboren?

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DDR Verfassung bestätigt deutsche Staatsangehörigkeit von 1934

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Bestätigung Landrat Demmin in Mecklenburg - Die DDR führte auch die deutsche Staatsangehörigkeit von 1934 weiter

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Konsequenzen bis zum heutigen Tag

Die zuletzt rechtsgültige Weimarer Reichsverfassung (WRV 1919) wird ab 1949 in den deutschen Teilkolonien Bundesrepublik Deutschland vom zwangsverordneten  Grundgesetz FÜR die BRD* und in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) durch die *Verfassung der DDR* überlagert.
Die Befreiung Deutschlands aus der staatsrechtlich weitergeführten Kolonie Adolf Hitlers wird bis heute aus wirtschaftlich- machtpolitisch- geostrategischen Gründen durch die Alliierten ignoriert-blockiert.

 

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Kein Völkerrecht in Deutschland = Haager Landkriegsordnung in Deutschland und Genfer Konvention in Deutschland ohne Wirkung!

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Russland droht Nazi-Deutschland (?) mit dem deutschen Thema Weiterführung 3. Reich…

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Deutschland verweigert die Ratifizierung der UN- Resolution gegen Verherrlichung des Faschismus und Nazismus

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Zentralrat der Juden in Deutschland: NAZI-TERMINOLOGIE hat im Gesetz nichts zu suchen!

Beweisquelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article144626636/Nazi-Terminologie-hat-im-Gesetz-nichts-zu-suchen.html

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UN - Länderkennzahl für die Wortmarke Deutschland 00

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Neue Welt Ordnung der Faschisten = Welt Kolonie 5. Reich

 


 

Die historische Linie des 4. Reiches -
Europäische Union (EU) = Babylon - Ägypten - Rom

 

Die historische Linie des Faschismus und Nazismus ist BAYBLON - ÄGYPTEN – ROM.

Die Beweislast ist dazu erdrückend!

Die weströmische Politik wird in den Geheimlogen einer satanisch schwarzokkulten Freimaurerei getätigt.

Selbst der deutsche Sender Phönix TV brachte im Rahmen der Sendung *Schliemanns Erben der Limes* den Beweis das das 4. Reich *Europäische Union* das Römische Reich bis heute politisch, ökonomisch, finanziell, militärisch und religiös- okkult (Vatikan in Rom) weiter führt.

 

Die heutigen modernen römischen Faschisten sagen ganz offen wie sie ihr heimtückisches Spiel gegen die Menschheit betreiben.

Die aber durch die Propaganda benebelten Menschen werden in Deutschland/ Europa von den heutigen Faschisten betreut, beschäftigt und sind mit prozentual wenigen Ausnahmen nicht mehr in der Lage die Realität Ihrer Umwelt zu erkennen.

Darum sind die Faschisten sich ihrer Sache (Weltherrschaftsprojekt 5. Reich) auch so  sicher.

Beweisquelle: http://www.phoenix.de/content/phoenix/tv_programm...

 

Die gleichgeschalteten Römer (Faschisten) werden in den westlichen Massenmedien grundsätzlich als die multikulturellen Kulturbringer blühender Siedlungen/ Landschaften gefeiert.
Die vertuschte Hochkultur und die Heimat der germanischen Stämme und deren Nachfahren werden bewusst dämonisiert, rassistisch abgewertet und lächerlich gemacht.

Typisch rassistisch abwertender Sprachgebrauch (NS-Stürmerstil) der modernen römischen Faschisten verwendet auch der Gleichschaltungssender *Phönix*: z. B. das römische Schimpfwort gegen die Germanen: *Barbaren*

Typische faschistische Attitüden: Kulturbringer, Untermensch – Herrenmensch, Gleichschaltung, der Feind steht im Osten, Wildnis - Zivilisation

 

Faschistischer Propagandafilm Der Grenzwall gegen die Barbaren

Faschistischer Propagandafilm Schliemanns Erben 28 Der Limes Teil 2 - Gefahr an Roms Grenze

 

Turm von Babel, Hure von Babylon als religiöse Symbole der Europäischen Union

Das 4. Reich der EU ist nur eine moderne Fortsetzung des Römischen Reiches

 

Welchem Gott wird gedient?

 

Die alte Priesterschaft - das 4. Reich der EU wurde im Vatikan in Rom gegründet

 

Religiöser Wahn: EU –Gründungssaal im Vatikan

Die Faschisten sind weltweit über Geheimlogen organisiert

 

Satanischer Okkultismus der faschistischen Elite auf dem BRD- Personal – Ausweis

 

 

Arbeitskult bis 90

und das Ende ab 30


 

WER REGIERT DAS GELD?


 

Endziel: 5. Römisches Weltreich - Neue Welt Ordnung der Faschisten – Pharaonengesellschaft - Sklaven Planet – Green Planet - Zukunft ohne Menschen

 

GAME OVER für die Menschheit?

1. Deutsches Reich - die Monarchie des Deutschen Kaiserreiches (1871–1918)

 

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1870 (BuStAG) vom 01. Juni 1870 (BGBl. S. 498) Inland
§1. Die Bundesangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust.

1871 RuStAG) 01 vom 22. April 1871 (RGBI. S. 87) Inland
§1. Die Reichsangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust.

1884 Erwerb von Kolonien bis 1888

1906 Die Staatsangehörigkeit in den Kolonien erläutert von Dr. Herbert Hauschild
Die Reichs- und Staatsangehörigkeit als Grundlage des RG von 01.06.1870
Ausland / Inland Wo bleibt da die Logik?
Fazit: es gab keine klare Unterscheidung zwischen dem Inland (Kernland) und dem Ausland also den Schutzgebieten (Kolonien).

Aufgrund dieser Tatsache wurde das RuStAG noch einmal überarbeitet.

1914 Inkraftsetzung Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz – RuStAG vom 22. Juli 1913: §1. Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat Inland/Heimat

oder

die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt. Ausland/Kolonie
RuStAG - Doppelte Staatsangehörigkeit - Entweder Ausland oder Inland

1913 RuStAG 1913 erläutert von Hermann Weck
Staatsangehörigkeit Inland/Heimat
Reichsangehörigkeit Inland/Heimat
Unmittelbare Reichsangehörigkeit Ausland/Kolonie

Die drei Begriffe kann man nur verstehen, wenn man die Grundlage der deutschen Staatsverfassung kennt. Diese Grundlagen sind für den Rechsunkundigen nicht leicht zu erfassen. Sie weichen von den im Volk herrschenden Vorstellungen erheblich ab.

1928 Das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht erläutert von Dr. Walter Schätzel

(5) Mittelbare und unmittelbare Reichsangehörigkeit
Das StAngG. von 1870 kannte nur die mittelbare Reichsangehörigkeit Inland

Die unmittelbare RAng. ist ein Produkt der auswärtigen und kolonialen Ausdehnung des Reiches.
Sie ist trotz des Verlustes des deutschen Kolonialreiches nicht von selbst fortgefallen (Ausland).1870 Heimatangehörigkeit der Deutschen - das sogenannte Bundesstaatsangehörigkeitsgesetz - BuStAG vom 21. Juli 1870:
Die inländische Staatsangehörigkeit in einen Bundesstaat mit der mittelbaren Reichsangehörigkeit = bedeutet automatische Zugehörigkeit zum damaligen Deutschen Reich (Deutschland)

Ausdehnung der Außengrenze des Deutschen Reiches auf diese deutschen Schutzgebiete - Kolonien um dessen Schutz zu gewährleisten

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Beispiel Reiseausweis / Passierschein vor 1870:

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Vorgeschichte bis 1871:

Bis zur Auflösung des früheren Deutschen Reiches im Jahre 1806 bestand für die Angehörigen der sämtlichen zugehörigen Gebiete neben dem Landesindigenat ein gemeinsames Reichsindigenat oder "Reichsbürgerrecht".
Der Deutsche Bund dagegen war lediglich eine völkerrechtliche Vereinigung und kannte kein gemeinsames Bundesindigenat.

Die deutschen Grundrechte von 1848 und die Reichsverfassung vom 28. März 1849 wollten gegenüber diesem nachgerade unerträglichen Zustand ein gemeinsames deutsches Reichsbürgerrecht einführen. Die norddeutsche Bundes- und die deutsche Reichsverfassung aber stellten für die Angehörigen der sämtlichen Bundesstaaten ein gemeinsames Bundes- oder Reichsindigenat fest.
Der Artikel 3 der Reichsverfassung von 1871 bestimmt: Für ganz Deutschland besteht ein gemeinsames Indigenat mit der Wirkung, dass der Angehörige (Untertan, Staatsbürger) eines jeden Bundesstaates in jedem andern Bundesstaat als Inländer zu behandeln und demgemäß zum festen Wohnsitz, zum Gewerbebetrieb, zu öffentlichen Ämtern, zur Erwerbung von Grundstücken, zur Erlangung des Staatsbürgerrechts und zum Genuss aller sonstigen bürgerlichen Rechte unter denselben Voraussetzungen wie die Einheimischen zuzulassen, auch in betreff der Rechtsverfolgung und des Rechtsschutzes gleich zu behandeln ist.

Durch das Bundes- (spätere Reichs-) Gesetz vom 1. Juni 1870 über die Erwerbung und den Verlust der Reichs- und Staatsangehörigkeit wurde die Reichsangehörigkeit für sämtliche Bundesstaaten einheitlich geregelt, in dem § 1 dieses Gesetzes bestimmte: die Reichsangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat erworben und erlischt mit deren Verlust.
Die Bescheinigung über die Staatsangehörigkeit heißt Staatsangehörigkeitsausweis (Heimatschein). 
Der Heimatschein ist der Ausweis über die Staatsangehörigkeit.
Beweisquelle: http://www.verfassungen.de/de/de67-18/verfassung71-i.htm

 

Auszüge:

Verfassung des Deutschen Reichs

„Seine Majestät der König von Preußen im Namen des Norddeutschen Bundes, Seine Majestät der König von Bayern, Seine Majestät der König von Württemberg, Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Baden und Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Hessen und bei Rhein für die südlich vom Main belegenen Theile des Großherzogthums Hessen, schließen einen ewigen Bund zum Schutze des Bundesgebietes und des innerhalb desselben gültigen Rechtes, sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes. Dieser Bund wird den Namen Deutsches Reich führen und wird nachstehende Verfassung haben.

 

I. Bundesgebiet

Art. 1 Das Bundesgebiet besteht aus den Staaten Preußen mit Lauenburg, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, Mecklenburg-Schwerin, Sachsen-Weimar, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Koburg-Gotha, Anhalt, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck, Reuß älterer Linie, Reuß jüngerer Linie, Schaumburg-Lippe, Lippe, Lübeck, Bremen und Hamburg. …

Art. 3 Für ganz Deutschland besteht ein gemeinsames Indigenat mit der Wirkung, daß der Angehörige (Unterthan, Staatsbürger) eines jeden Bundesstaates in jedem anderen Bundesstaate als Inländer zu behandeln und demgemäß zum festen Wohnsitz, zum Gewerbebetriebe, zu öffentlichen Ämtern, zur Erwerbung von Grundstücken, zur Erlangung des Staatsbürgerrechtes und zum Genusse aller sonstigen bürgerlichen Rechte unter denselben Voraussetzungen wie der Einheimische zuzulassen, auch in Betreff der Rechtsverfolgung und des Rechtsschutzes demselben gleich zu behandeln ist.

Kein Deutscher darf in der Ausübung dieser Befugniß durch die Obrigkeit seiner Heimath, oder durch die Obrigkeit eines anderen Bundesstaates beschränkt werden.

Diejenigen Bestimmungen, welche die Armenversorgung und die Aufnahme in den lokalen Gemeindeverband betreffen, werden durch den im ersten Absatz ausgesprochenen Grundsatz nicht berührt.
Ebenso bleiben bis auf Weiteres die Verträge in Kraft, welche zwischen den einzelnen Bundesstaaten in Beziehung auf die Übernahme von Auszuweisenden, die Verpflegung erkrankter und die Beerdigung verstorbener Staatsangehörigen bestehen.
Hinsichtlich der Erfüllung der Militairpflicht im Verhältniß zu dem Heimathslande wird im Wege der Reichsgesetzgebung das Nöthige geordnet werden.
Dem Auslande gegenüber haben alle Deutschen gleichmäßig Anspruch auf den Schutz des Reichs.“

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Entsprechend der Verfassung wurde und werden bis heute die Staatsangehörigkeitsgesetze erlassen…

 

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Beweisquelle: http://www.verfassungen.de/de/de67-18/rustag13.htm

 

Detaillierte Erläuterung zur Komplexität der Heimatangehörigkeit der deutschen Völker

Auszug Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

„Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc.
verordnen im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrats und des Reichstags, was folgt:
Erster Abschnitt.
Allgemein Vorschriften.
$ 1. Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt.
$ 2.
[1] Elsaß-Lothringen gilt im Sinne dieses Gesetzes als Bundesstaat.
[2] Die Schutzgebiete gelten im Sinne dieses Gesetzes als Inland.“

 

In dem kaiserlichen Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz - RuStAG vom 22. Juli 1913 wird konkret unterschieden:
Entweder inländische Heimatangehörigkeit (mittelbare Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat) ODER
die ausländische Kolonie- Staatsangehörigkeit (unmittelbare Reichsangehörigkeit für Kolonien/ Schutzgebiete, wie z. B. Deutsch Südwestafrika, Deutsch Ostafrika usw.)
Alle in den Ländern des Deutschen Reiches (Deutschland) lebende Bürger sind automatisch (Reichs-) Angehörige des Deutschen Heimatreiches (= Deutschland).
Wer die Staatsangehörigkeit durch den Bundesstaat hatte, erhielt automatisch die unmittelbare- inländische Reichsangehörigkeit.

Der Terminus „Reichsangehörigkeit“ ist eng mit dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 verbunden, welches am 1. Januar 1914 in Kraft trat. Die Reichsangehörigkeit wird zum einen in eine mittelbare und zum anderen in eine unmittelbare unterschieden:

  1. Mittelbare Reichsangehörigkeit oder direkte Reichsangehörigkeit: Diese wurde über die Staatsangehörigkeit in einem deutschen Bundesstaat erworben und ward benötigt, dass ein Preuße beispielsweise in Bayern nicht zum Ausländer wurde. Da die mittelbare Reichsangehörigkeit seit 1914 nicht mehr nach zehn Jahren Auslandsaufenthalt verfiel, galten auch Kolonialdeutsche als Reichsdeutsche. Als solche besaßen sich alle staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.
    Zur Zeit der Weimarer Republik war die Länderzugehörigkeit in einem Land der Republik für deren Erwerb der „deutschen Staatsangehörigkeit“ erforderlich war. Am 5. Februar 1934 wurde sie aufgrund einer Führerverfügung Adolf Hitlers zugunsten einer einheitlichen Staatsangehörigkeit gestrichen.
  2. Unmittelbare Reichsangehörigkeit oder indirekte Reichsangehörigkeit: Diese wurde 1913 ins Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz eingeführt und definiert die Staatszugehörigkeit einheimischer Völker der deutschen Schutzgebiete zum Deutschen Reich. Unmittelbare Reichsangehörige unterstanden in einem „Schutzverhältnis“ zum Reich und hatten diesem gegenüber zahlreiche Pflichten, doch besaßen sie nicht das Wahlrecht im Reiche. Im Ausland jedoch besaßen sie den Schutz des Reiches und wurden von diesen dort wie Inländer gehandhabt.

Rechteeinschränkung trotz staatsrechtliche Gleichstellung: Das Koloniepersonal (zumeist Angestellte in deutschen Diensten) und unterlag dem angewendeten See- und Handelsrecht der Kolonien und war nicht Wahl- und somit Mitbestimmungsberechtigt, was eine entscheidende Rechteeinschränkung ist.

Dazu kamen gesetzliche Einbürgerungs- und Zuzugsbeschränkungen die damalige Praxis.

Siehe auch Einbürgerungs- und Einwanderungsvoraussetzungen gemäß Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

„Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrats und des Reichstags, was folgt:

Erster Abschnitt.
Allgemein Vorschriften.
$ 1. Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt.
$ 2.

[1] Elsaß-Lothringen gilt im Sinne dieses Gesetzes als Bundesstaat.
[2] Die Schutzgebiete gelten im Sinne dieses Gesetzes als Inland.
....

Dritter Abschnitt.
Unmittelbare Reichsangehörigkeit.
$ 33. Die unmittelbare Reichsangehörigkeit kann verliehen werden
- einem Ausländer, der sich in einem Schutzgebiete niedergelassen hat, oder einem Eingeborenen in einem Schutzgebiete;
- einem ehemaligen Deutschen, der sich nicht im Inland niedergelassen hat; dem ehemaligen Deutschen steht gleich, wer von ihm abstammt oder an Kindes Statt angenommen ist.

$ 34. Einem Ausländer, der im Reichsdienst angestellt ist und seinen dienstlichen Wohnsitz im Ausland hat, muß auf seinen Antrag die unmittelbare Reichsangehörigkeit verliehen werden, wenn er ein Diensteinkommen aus der Reichskasse bezieht; sie kann ihm verliehen werden, wenn er ein solches Einkommen nicht bezieht.[8]

$ 35. Auf die unmittelbare Reichsangehörigkeit finden die Vorschriften dieses Gesetzes über die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate mit Ausnahme der Vorschriften des § 4 Abs. 2, des § 8 Abs. 2, des § 10 Satz 2, des § 11 Satz 2, des § 12 Satz 2 und der §§ 14, 21 mit der Maßgabe entsprechende Anwendung, daß an die Stelle der Zentralbehörde des Bundesstaats der Reichskanzler und an die Stelle der höheren Verwaltungsbehörde der Reichskanzler oder die von ihm bezeichnete Behörde treten.


§ 4. [1] Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter.

  [2] Ein Kind, das in dem Gebiet eines Bundesstaates aufgefunden wird (Findelkind), gilt bis zum Beweise des Gegenteil als Kind eines Angehörigen dieses Bundesstaats.

$ 8. [1] Ein Ausländer, der sich im Inland niedergelassen hat, kann von dem Bundesstaat, in dessen Gebiete der Niederlassung erfolgt ist, auf seinen Antrag eingebürgert werden, wenn er nach den Gesetzen seiner bisherigen Heimat unbeschränkt geschäftsfähig ist oder nach den deutschen Gesetzen unbeschränkt geschäftsfähig sein würde oder der Antrag in entsprechender Anwendung des § 7 Abs. 2 Satz 2 von seinem gesetzlichen Vertreter oder mit dessen Zustimmung gestellt wird, einen unbescholtenen Lebenswandel geführt hat, an dem Orte seiner Niederlassung eine eigene Wohnung oder ein Unterkommen gefunden hat und an diesem Orte sich und seine Angehörigen zu ernähren imstande ist.

§ 10. Die Witwe oder geschiedene Ehefrau eines Ausländers, die zur Zeit ihrer Eheschließung eine Deutsche war, muß auf ihren Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiet sie sich niedergelassen hat, eingebürgert werden, wenn sie den Erfordernissen des § 8 Abs. 1 Nr. 1, 2 entspricht. Über das Erfordernis unter Nr. 2 ist vor der Einbürgerung die Gemeinde des Niederlassungsorts zu hören.[1]

$ 11. Ein ehemaliger Deutscher, der als Minderjähriger die Reichsangehörigkeit durch Entlassung verloren hat, muß auf seinen Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiet er sich niedergelassen hat, eingebürgert werden, wenn er den Erfordernissen des § 8 Abs. 1 entspricht und den Antrag innerhalb zweier Jahre nach der Volljährigkeit stellt. Die Vorschrift des § 8 Abs. 2 findet Anwendung.[2]

$ 14. [1] Die von der Regierung oder der Zentral- oder höheren Verwaltungsbehörde eines Bundesstaats vollzogene oder bestätigte Anstellung im unmittelbaren oder mittelbaren Staatsdienst, im Dienste einer Gemeinde oder eines Gemeindeverbandes, im öffentlichen Schuldienst oder im Dienste einer von dem Bundesstaat anerkannten Religionsgemeinschaft gilt für einen Deutschen als Aufnahme, für einen Ausländer als Einbürgerung, sofern nicht in der Anstellungs- oder Bestätigungsurkunde ein Vorbehalt gemacht wird.

  [2] Diese Vorschrift findet keine Anwendung auf die Anstellung als Offizier oder Beamter des Beurlaubtenstandes.“

 

Auswahl Staatsangehörigkeitsausreise 1871 - 1918

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Zeitzeugen – Staatsrechtler
unmittelbare Reichsangehörigkeit = unmittelbare Kolonieangehörigkeit

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2. Deutsches Reich - Weimarer Republik 1919 –
Vorbereitung zur Kolonisierung Deutschlands und in Folge Europas?

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1918 inszenierter Putsch - der Kaiser muß fliehen

1919 Weimarer Reichsverfassung - Einführung der Länder aus den Kolonien. (Modellprojekt aus Deutsch-Ostafrika)
- Beginn der Kolonialisierung Deutschlands

1920 – 1933: Ideologien werden über die finanziert gesteuerte „Opposition“ inszeniert.

1932: der staatlose Adolf Hitler ergaunert sich durch Urkundenbetrug die inländische Staatsangehörigkeit des Freistaates Braunschweig

 

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Ablauf:

Die deutschen Bundesstaaten werden in der Weimarer Reichsverfassung (WRV) zu Ländern herabgestuft

(Koloniebegriff aus dem Schutzgebiet Deutsch-Ostafrika)
Das RuStAG vom 22. Juli 1913 bleibt in Anwendung.

Die in den Ländern des Reiches lebenden Deutschen haben jetzt ihre inländische Heimatangehörigkeit in jetzt einem Land, Freistaat, freie und Hanse Stadt und bleiben damit weiterhin automatisch Angehörige des Deutschen Heimatreiches.

Um zu verstehen was sich nach den von dem Feindstaatenbündnis gegen das Deutsche Reich „Entente“ unterstützten Putsch (Regime Chance) vom 9. November 1918 und der damit erzwungenen Abdankung Kaisers Wilhelm II. am 28.November 1918 (vorab verkündet vom Reichskanzler Max von Baden am 9. November 1918) auf der juristischen Ebene unserer Heimat ereignete, ist der Artikel 1 der  Verfassung des Deutschen Reiches von 1871 zu lesen, welche illegal am 11. August 1919 durch die sog. „Weimarer Reichsverfassung“ (WRV) der Putschisten aufgehoben wurde.
Zudem sind auch die Artikel 2 und 178 der Weimarer Reichsverfassung zu zitieren.

 

Verfassung des Deutschen Reichs vom 16. April 1871

I. Bundesgebiet
Artikel 1 – Das „Bundesgebiet“ besteht aus den „Staaten“ Preußen mit Lauenburg, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, Mecklenburg-Schwerin, Sachsen-Weimar, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Koburg-Gotha, Anhalt, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck, Reuß älterer Linie, Reuß jüngerer Linie, Schaumburg-Lippe, Lippe, Lübeck, Bremen und Hamburg.

 

Anmerkung:

[1] Das Herzogtum Lauenburg war nur bis 1876 in Personalunion mit Preußen verbunden. Durch Gesetz, betreffend die Einführung der Verfassung des Deutschen Reichs in Elsaß-Lothringen vom 25.06.1873 traten das Reichsland Elsaß-Lothringen sowie durch Reichsgesetz vom 15.12.1890 Helgoland dem Bundesgebiete des Deutschen Reichs hinzu.

Die in Artikel 1 genannten Staaten im Bundesgebiet sind sog. indigene Staatsangehörigkeiten, die bis heute gültig sind.
- siehe auch das Merkblatt Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit vom Bundesverwaltungsamt // auf der 3. Seite unten.

Am 11. 08.1919 wurde mit Inkraftsetzung der WRV deren Artikel 178 „wirksam„:
Art. 178 „Die Verfassung des Deutschen Reichs vom 16. April 1871 und das Gesetz über die vorläufige Reichsgewalt vom 10. Februar 1919 sind aufgehoben.“

Vorsicht Täuschung!
Die richtige Formulierung hätte lauten müssen „Das Gesetz betreffend die Verfassung des Deutschen Reichs vom 16. April 1871 und das Gesetz über die vorläufige Reichsgewalt vom 10. Februar 1919 sind aufgehoben.“
Damit blieb das Gesetz betreffend die 1871er Verfassung de jure in Kraft, wurde jedoch de facto von der Weimarer Reichsverfassung (WRV) überlagert.

Damit wurden die Deutschen Bundessaaten ab diesem Zeitpunkt von den jeweiligen Länder und deren Landessverfassungen überlagert, die ihre Zugehörigkeit zum Deutschen Reich proklamierten.
Die WRV führte „Länder“ ein, die dem Deutschen Reich in freier Selbstbestimmung beitreten konnten:

Siehe Artikel 2 WRV:
Das „Reichsgebiet“ besteht aus den Gebieten der deutschen „Länder“.

Andere Gebiete können durch Reichsgesetz in das Reich aufgenommen werden, wenn es ihre Bevölkerung kraft des Selbstbestimmungsrechts begehrt.

Beispielsweise die Verfassung des Volksstaates Hessen.
Artikel 1:
“Der Volksstaat Hessen bildet als selbständiges Land einen Bestandteil des Deutschen Reichs.“

Was die 1871er Verfassung von der Weimarer Reichsverfassung grundsätzlich unterscheidet sind die Begriffe „Bundesgebiet“ und „Reichsgebiet“.

In der 1871er Verfassung wird das Bundesgebiet von Staaten gebildet, von welchen die Bürger ihre indigenen Staatsangehörigkeiten erhalten. Bei der Weimarer Reichsverfassung wird das Reichsgebiet von Ländern gebildet, die dem Reich durch freiwilligen Beitritt angehörten. Daraus folgte, dass die Bürger der Weimarer Republik Reichsangehörige waren und nicht wie zuvor Staatsangehörige (siehe Reichsgebiet Art. 2, 7, 82, 112, 137 WRV).
Damit existierte eine Treuhandverwaltung auf kaiserlichem Boden, von welchem die Deutschen Völker (Plural) getrennt wurden.

Bleibt die Frage zu klären welche Reichsangehörigkeit galt im Deutschen Reich ab 1919?
Beginnen wir vor der Reichsgründung mit dem BuStAG (Bundesstaaten-Staatsangehörigkeitsgesetz) des Norddeutschen Bundes.

BuStAG vom 01. Juni 1870 (BGBl. S. 498)
Gültigkeit: Inland – §1.
Die Bundesangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust.

Der Name des Bundes wurde am 01.Januar 1871 in „Deutsches Reich“ umbenannt, damit wurde die Bundesangehörigkeit um eine sog. „mittelbareReichsangehörigkeit ergänzt.

Deutsche, welche Bundesangehörige im Norddeutschen Bund waren, wurden somit auch Reichsangehörige im Deutschen Reich, das am 01. Januar 1871 konstituiert wurde. Jeder bundesstaatsangehörige Stammesdeutsche hatte damit die sog. mittelbare Reichsangehörigkeit (Rechtstellung als Stammes-Deutscher im jeweiligen Bundesstaat).

Bis zum 31. Dezember 1913 hatten alle bundesstaatsangehörige Stammesdeutschen auch die mittelbare Reichsangehörigkeit, welche sich am 01.Januar 1914 mit dem in Kraft treten des neuen RuStAG vom 22.07.1913 wie folgt veränderte:

RuStAG (de facto RoStAG) vom 22. Juli 1913 / Gültigkeit: Inland oder Ausland – § 1.:
Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§ 3-32 Inland)
ODER
die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33-35 Ausland) besitzt.

Wichtig ist, dass die Reichsangehörigkeit keine eigene Staatsangehörigkeit ist.
Die Staatsangehörigkeit kommt aus den Bundesstaaten des German Empire (Kaiserreich), welches so großzügig war den Menschen in den Schutzgebieten (Kolonien) ab dem 01. Januar 1914 die unmittelbare Reichsangehörigkeit = Rechtsstellung als Deutscher zu verleihen.
Die Schutzbedürftigen waren keine Bundesstaatsangehörigen des Deutschen Reiches, sie gehörten mit ihren eigenen Staatsangehörigkeiten z. Bsp. Namibia (Deutsch-Südwest) zum Deutschen Reich, mit der Rechtstellung als Deutscher, aber ohne das Allgemeine Wahlrecht.

Diese Änderung ist erheblich, denn es wurde zwischen dem Inland (Staatsangehörigkeit im Bundesstaat) oder dem Ausland (unmittelbare Reichsangehörigkeit) unterschieden.
Fazit: Entweder die Person gehörte zum Inland oder zum Ausland.

Ein Deutscher war vor dem 01. Januar 1914 immer auch ein Reichsangehöriger des Staatenbundes, der sich am 01.Januar 1871 in Versailles konstituierte.
Entweder mittelbar, denn dann war die Person Bundesstaatsangehöriger Stammesdeutscher, früher Bundesangehöriger (01.07.1870)
oder unmittelbar, dann war er nach § 33 Abs. (1) RuStAG entweder ein Ausländer (z. Bsp. Namibier) im Schutzgebiet oder nach Absatz (2) ein ehemaliger Deutscher.

Die „unmittelbare“ Reichsangehörigkeit unterscheidet sich von den „mittelbaren“ Reichsangehörigkeit = Bundesstaatsangehörigkeit.
Erstens durch das fehlende Allgemeine Wahlrecht und
zweitens, durch einen exterritorialen Gebietsstand außerhalb des Bundes (der 25+1 Bundes- und Stadtstaaten), jedoch hatten alle unmittelbaren Reichsangehörigen fern der Heimat, die Rechtstellung als Deutsche.

Ein Deutscher ab dem 01.Januar 1914 war entweder Inländer (bundesstaatsangehörige Stammesdeutscher) oder Ausländer (unmittelbarer Reichsangehöriger).

Die neu geschaffenen deutschen „Länder“ nach Artikel 2 WRV, die dem Deutschen Reich beitreten konnten, waren damit Gebiete, welche die Bundesstaaten handelsrechtlich und nach dem Versailler Vertrag (Gebietsabtretungen), teilidentisch verwalteten, je nach Erwähnung und Abspaltung ihrer Gebiete.
Diese Länder überlagerten fortan die Bundes-Staaten. Bildlich gesprochen hatte man eine fiktive juristische Oberfläche (Matrix), welche die Länder von den Staaten trennte.
Diese Rechtstellung findet sich in der Weimarer Reichsverfassung der Putschisten im Artikel 110 WRV.: „Die Staatsangehörigkeit im Reiche und in den Ländern wird nach den Bestimmungen eines Reichsgesetzes erworben und verloren. Jeder Angehörige eines Landes ist zugleich Reichsangehöriger. Jeder Deutsche hat in jedem Lande des Reichs die gleichen Rechte und Pflichten wie die Angehörigen des Landes selbst.“

Dazu kommt das die sog. „Länder“ erstmalig in den deutschen Kolonien / Schutzgebiet „deutsch-Ostafrika“ eingeführt worden sein sollen.

Die Bundes-Staaten wurden zu (kolonialen) Ländern reduziert, um auch die Haager Landkriegsordnung (Artikel 55) zu unterlaufen, welche das Abtrennen von Staatsgebieten nicht vorsieht, jedoch die Verwaltung und den Nießbrauch besetzter Gebiete regelt.

Der schwarze Tag, der die Menschen des German Empire (1871er) in die Kolonisierung brachte war in Wahrheit mit Inkrafttreten der WRV der 11. August 1919, durch die de facto Aufhebung des 1871er Staatenbundes gemäß Artikel 178 WRV erfolgte.

Konnten damit alle Deutsche in der Weimarer Republik de jure nur noch „unmittelbare Reichsangehörige“ sein?

Klares nein: Auch wenn die rechtsgültigen Bundesstaaten zur Zeit der „Weimarer Republik“ durch die Erschaffung von Verwaltungsbezirken (Ländern) überlagert wurden, blieben neben der „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“ die „mittelbare Reichsangehörigkeit“ und die „Bundesstaatsangehörigkeit“ de jure erhalten.

Beweis: Einführung des Artikel 2 Absatz 1 der Weimarer Reichsverfassung - Beitritt der Länder:
"(1) Das Reichsgebiet besteht aus den Gebieten der deutschen Länder."

Beweis: Artikel 110 Absatz 1 der Weimarer Reichsverfassung:
"(1) Die Staatsangehörigkeit im Reiche und in den Ländern wird nach den Bestimmungen eines Reichsgesetzes erworben und verloren. Jeder Angehörige eines Landes ist zugleich Reichsangehöriger."

Beweis: Weil das RuStAG defintiv keine Landesstaatssangehörigkeit beinhaltet BLIEBEN DIE Deutschen gemäß der rechtsgültig- weiter angewendeten RuStAG vom 22. Juli 1913 weiterhin  noch nicht Status geminderte Bundesstaatsangehörige!

Mit der Aufhebung der Staatsgebiete der 1871er Verfassung wurde auch der Schutz der Haager Landkriegsordnung (HLKO) für die Bundesstaaten obsolet.
Weil aber der Völkerrechtsvertrag (HLKO) von 1907 Bundesstaatsangehörige und Reichsangehörige gleichermaßen schützte, verblieben aber die „mittelbaren Reichsangehörigen“ weiterhin unter dem Schutz der HLKO.

Seit dem 11. November1918 herrschen in Deutschland Waffenstillstandsbedingungen. Der Versailler Vertrag ist ein handelsrechtlicher Vertrag zum Frieden (Treaty of peace) und kein Friedensvertrag, weil der Kaiser in den Krieg zog und nur der Kaiser oder hilfsweise die Treuhänder der Staatsgewalt, nämlich die Träger der tatsächlichen Gewalt (Souveräne), den Krieg beenden können.
- Siehe auch die völkerrechtlich ungültige Abdankungsurkunde Kaiser Wilhelm II. mit (beabsichtigen?) Siegelbruch!

 

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Reichsangehörigkeit gegen Staatsangehörigkeit 1919- 1933:

Beweis: Einführung des Artikel 2 Absatz 1 der Weimarer Reichsverfassung - Beitritt der Länder:
"(1) Das Reichsgebiet besteht aus den Gebieten der deutschen Länder."

Artikel 110 der Weimarer Reichsverfassung:
"(1) Die Staatsangehörigkeit im Reiche und in den Ländern wird nach den Bestimmungen eines Reichsgesetzes erworben und verloren. Jeder Angehörige eines Landes ist zugleich Reichsangehöriger."

Welche Staatsangehörigkeit in den Ländern? Deutsche Länder sind keine Bundesstaaten gemäß der RuStAG vom 22. Juli 1913.

 

Beweis: Auszug Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913:

„Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc.
verordnen im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrats und des Reichstags, was folgt:
Erster Abschnitt.

Allgemein Vorschriften.
$ 1. Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt.“

Damit wird es offenkundig: Länder im Deutschen Reich - Deutschland sind juristisch exterritorial zu den Bundesstaaten und können deshalb nur die unmittelbare Reichsangehörigkeit der Kolonien repräsentieren, welche aber die Stammesdeutschen gemäß weiter angewendeten RuStAG vom 22. Juli 1913 urkundlich bis 1933 noch nicht inne hatten!

Weil das RuStAG defintiv keine Landesstaatssangehörigkeit beinhaltet bleiben die  Deutschen gemäß der rechtsgültig- weiter angewendeten RuStAG vom 22. Juli 1913 weiterhin nicht Status geminderte Bundesstaatsangehörige in diesen Ländern der Weimarer Republik!

§ 1.  Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt.“

Damit existierte von 1919 bis 1933 in Deutschland ein erheblicher staatsrechtlicher Widerspruch  Vakuum der Staatsangehörigkeit.

Erst mit der nationalsozialistischen Zwangsverordnung der „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“ in Form der „Deutschen Staatsangehörigkeit“ aus den Schutzgebieten wurde diesem staatsrechtlichen Widerspruch abgeholfen und damit die Kolonisierung in Deutschland ab 1934 erfolgreich vollendet.

 

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Staatsangehörigkeitsausweise von 1919 bis 1933

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Die Heimatangehörigkeit kann keinen Menschen entzogen werden!

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Manipulierter Staatsangehörigkeitsausweis des staatlosen Adolf Hitler von 1932 zur dessen Vorbereitung als Reichskanzler

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Erste Versuche Personalausweise (als Dienstausweise), Ausweise für Staatenlose Personen bzw. auch bei Ausweisverlust einzuführen

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Aktueller Beweis aus gegenwärtiger Zeit in Deutschland:

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Allgemeine Folgen von Staatlosigkeit:

Status Vogelfrei = ausgestoßen, keine Rechte und kein Eigentum mehr besitzend. Vogelfreie Menschen können überall verfolgt und getötet werden.

Definition: Roma und Sinti - Status Vogelfrei:
= ausgestoßen, keine Rechte und kein Eigentum mehr besitzend.
Bedeutungen:
 [1] im Mittelalter: als Strafe vom Reichsacht betroffen; ausgestoßen, keine Rechte und kein Eigentum mehr besitzend -
Herkunft:
 [1] Zusammengesetzt aus Nomen Vogel und Adjektiv frei. Fälschlicherweise wird diese Kombination oft mit der Redewendung „frei wie ein Vogel sein“ gleichgesetzt, die aber etwas völlig anderes aussagt. Vogelfrei ist so zu verstehen, dass der Ausgestoßene so wie ein Vogel von jedem frei gejagt und getötet werden durfte. Das Wort ist ein feststehender Ausdruck seit dem 16. Jahrhundert.[1]

Sinnverwandte Wörter:
[1] ausgestoßen, geächtet, rechtlos
Beispiele:
[1] Seit er vogelfrei ist, wird er überall verfolgt.
[1] Vogelfreie Menschen konnten ungestraft getötet werden. (Mordacht)
[1] „Und kurz darauf beschließt er, heimzureiten, obwohl er nun vogelfrei ist.“[2]

Quellbeweis: http://de.wiktionary.org/wiki/vogelfrei

 

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Vollendung der Kolonie in Deutschland

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Was ab 1919 die Putschisten in De4utschland vorbereitet hatten vollendet die Juristen von Adolf Hitler in zwei einfachen Schritten:

1933: inszenierter Reichstagsbrand – Machtergreifung von Adolf Hitler mit Ermächtigungsgesetz.

  1. Einführung der nationalsozialistischen Gleichschaltung, Gleichschaltung der Länder mit Schaffung von Großbezirken/ Gauen, sprachliche Einführung der *deutschen Staatsangehörigkeit* und *deutsch*- sein in der Begrifflichkeit.
    (z. Bsp. Deutsche Reichspost, Deutsche Reichsbahn, Deutsche Bank +++)
    Mit der Gleichschaltung der Länder 1933 durch Adolf Hitler und seiner Reichsregierung, was eine gewisse Identität zur Heimat durch die Länder (Vorstufe der Kolonisierung) auflöste.
    Damit wurden in Deutschland sämtliche Einzel-Kolonien- Länder in einer gleichgeschalteten Kolonie „Deutsches Reich“ zusammengefasst.
  2. Am 05.02.1934 erfolgt Eiführung einer weiteren juristischen Fiktion- die gesetzliche Zwangsverordnung über die unmittelbare deutsche Staatsangehörigkeit als Kolonieangehörigkeit. (R=StAG)

    Im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung trat die unmittelbare Reichsangehörigkeit aus den Kolonien am 5. Februar 1934 an die Stelle der bis dahin verwendeten Bundesstaatenzugehörigkeit und wurde als *Deutsche Staatsangehörigkeit* bezeichnet:

    Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RoStAG) von 1913 wird also fortan in der Anwendung von der „Verordnung über die Deutsche Staatsangehörigkeit“ abgelöst.
    Die Heimat- Staatsangehörigkeit im Deutschen Reich wird unter dieser Zwangsverordnung durch die unmittelbare deutsche Kolonieangehörigkeit ersetzt. (R=StAG)

    Alle in den bereits 1933 gleichgeschalteten Ländern des damaligen Deutschland lebende Deutsche erhalten diese deutsche Kolonieangehörigkeit von Adolf Hitler zwangsverordnet.

    Damit wurden die Deutschen zu unmittelbaren Reichsangehörigen aus den Kolonien/ Schutzgebieten wie z. Bsp. Deutsch Südwestafrika, Deutsch Ostafrika usw. (Reichsangehörigkeit = Staatsangehörigkeit) gemacht.

    „(2) Deutsche Staatsangehörigkeit – Reichsangehörigkeit. Beide Benennungen finden sich im Absatz 2 des § 1 vor und bezeichnen ein und dasselbe. (…) Die beiden Ausdrücke „deutsche Staatsangehörigkeit“ und „Reichsangehörigkeit“ stehen voll nebeneinander. (…)
    Beweis: „Neues Staatsrecht“ (1935), II. Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 S. 7

    1934 Einführung Staatsgrundgesetz *Neues Staatsrecht* von Adolf Hitler als fortan höchste Rechtsnorm für die Organisation, Verwaltung und die Rechtspflege für die neue Nazi- Kolonie Deutschland angewendet.

    Das nationalsozialistische Staatsgrundgesetz *Neues Staatsrecht* für die Kolonie des 3. Reiches überlagert in der Anwendung fortan die nicht aufgelöste, rechtsgültige Weimarer Reichsverfassung von 1919.

Fazit: Das Zentrum von Europa - das Deutsche Reich - Deutschland wird damit ab 1933 offenkundig endgültig selbst zur Kolonie!

 

Rückblick: Reichsangehörigkeit gegen Staatsangehörigkeit 1919- 1933:

Beweis: Einführung des Artikel 2 Absatz 1 der Weimarer Reichsverfassung - Beitritt der Länder:
"(1) Das Reichsgebiet besteht aus den Gebieten der deutschen Länder."

Artikel 110 der Weimarer Reichsverfassung:
"(1) Die Staatsangehörigkeit im Reiche und in den Ländern wird nach den Bestimmungen eines Reichsgesetzes erworben und verloren. Jeder Angehörige eines Landes ist zugleich Reichsangehöriger."

Kolonieangehörigkeit als unmittelbare deutsche Staatsangehörigkeit
= Entmachtung der Menschen als Kolonie- Personal mit der Glaubhaftmachung *deutsch* 1934.

Beweisquelle: Auf Grund des Artikels 5 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 (RGBl. I. S. 75) wird folgendes verordnet:

§ 1. (1) Die Staatsangehörigkeit in den deutschen Ländern fällt fort.
(2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit).

Zu Abs. (1): Welche Staatsangehörigkeit in den Ländern? Deutsche Länder sind keine Bundesstaaten gemäß der RuStAG vom 22. Juli 1913.

Beweis: Auszug Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913:
„Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrats und des Reichstags, was folgt:
Erster Abschnitt.
Allgemein Vorschriften.
§ 1. Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt.“

Damit wird es offenkundig: Länder im Deutschen Reich - Deutschland sind juristisch exterritorial zu den Bundesstaaten und können deshalb nur die unmittelbare Reichsangehörigkeit der Kolonien repräsentieren, welche aber die Stammesdeutschen gemäß weiter angewendeten RuStAG vom 22. Juli 1913 urkundlich bis 1933 noch nicht inne hatten!

Weil das RuStAG defintiv keine Landesstaatssangehörigkeit beinhaltet bleiben die  Deutschen gemäß der rechtsgültig- weiter angewendeten RuStAG vom 22. Juli 1913 weiterhin nicht Status geminderte Bundesstaatsangehörige in diesen Ländern der Weimarer Republik!

§ 1.  Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt.“

Damit existierte von 1919 bis 1933 in Deutschland ein erheblicher staatsrechtlicher Widerspruch  Vakuum der Staatsangehörigkeit.

Erst mit der nationalsozialistischen Zwangsverordnung der „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“ in Form der „Deutschen Staatsangehörigkeit“ aus den Schutzgebieten wurde diesem staatsrechtlichen Widerspruch abgeholfen und damit die Kolonisierung in Deutschland ab 1934 erfolgreich vollendet.

 

Die Person mit der Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ „deutsch“ „Deutsches Reich“:

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Ab dem 05. Februar 1934 stand unter Staatsangehörigkeit im Pass: „Deutsches Reich“ oder auch „deutsch“. Dies auch als Anmerkung für die „Pass“-Inhaber diverser Organisationen / Geschäftsmodellen. „Deutsches Reich“ präsentiert in der Begrifflichkeit nur die „unmittelbare Reichsangehörigkeit - Deutsche Staatsangehörigkeit“ in der Kolonie/ Schutzgebiet.

Die Begrifflichkeit „deutsch“/ „DEUTSCH“ ist dagegen nur eine Vermutung zum Besitz der „Deutschen Staatsangehörigkeit“, was sogar auch Staatlosigkeit bedeuten kann!
Das kann sogar eine weitere Statusminderung in Richtung „Vogelfreiheit - Reichsacht“ nach sich ziehen.

 

Statusminderung ab 1933 in der nationalsozialistischen Kolonie Deutsch-land

Mit der Gleichschaltung schoben die nationalsozialistischen Staatsrechtler den Deutschen eine erhebliche Statusminderung unter.
Die Einführung der Identität „Name“ auf den Ausweisen des Dritten Reiches, minderte den Status der Menschen in einen Firmenstatus, die damit mit glaubhaft gemachten „deutsch“- Puppen versehen wurden
Diese maximale Statusminderung „capitis deminutio maxima“ (vergleichbar Rechtsstand von unfreien Sklaven im Römischen Reich) haben wir Adolf Hitler und dessen Staatsrechtlern seines 3. Reiches zu verdanken.
Beweis: Identität „Name“ ist die Grundlage im § 17 Handelsgesetzbuch (HGB).
„§ 17 (1) Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.
(2) Ein Kaufmann kann unter seiner Firma klagen und verklagt werden.“

Praxisbeweise sind öffentliche Gerichtsverhandlung im heutigen Deutschland.
Es wird grundsätzlich „in Sachen“ verhandelt.
Sind frei beseelte Lebewesen wie Menschen sind aber keine tote „Sachen“ - Gegenstände.
Menschen werden aber heute juristisch als tote Puppen geführt behandelt, weil sie sich mit der Identität einer (natürlichen) Person(a)= Maske als tote Puppe zu erkennen geben, indem sie behaupten sie wären identisch mit der personalisierten toten Maske/ Puppe auf ihrem Personal-Ausweis oder Reisepaß „um eine Rolle zu spielen“.

Beweise: „…Fest steht, dass es im 13. Jahrhundert als person(e) aus lat. persona „Maske des Schauspielers“ ins Deutsche übernommen wurde. Einer anderen und von den meisten Etymologen und Philologen heute für wahrscheinlicher gehaltenen Theorie zufolge[3] stammt er jedoch vom etruskischen Wort phersu für ‚Maske‘. Die Ableitung aus dem Etruskischen wird bereits seit Jahren als einzige Version von der Duden-Redaktion vertreten.[4] Phersu war der Eigenname einer Gestalt aus der Unterwelt, die bei Leichenspielen auftrat und sich in einer für sie typischen Verkleidung zu erkennen gab.[2]“
Beweisquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Person

„Herkunft:
mittelhochdeutsch persōn(e) < lateinisch persona = Maske (1a); die durch diese Maske dargestellte Rolle; Charakter; Mensch“
Beweisquelle: http://www.duden.de/rechtschreibung/Person

Dieses perverse juristische Rollenspiel/ Schauspiel wird seit 1934 erfolgreich angewendet.

Sind also deutsche Gerichte nur Arenen für (juristische) Gladiatorenkämpfe und der Richter (Maximus) siegt immer?

Die Rechtsfähigkeit einer toten Person- Maske- Puppe ist grundsätzlich gemindert. Eine (juristische oder natürlich) Person kann kaufen, verkaufen, erben und vererben, klagen und verklagt werden.
Beweis: § 90 BGB – Sache:
„Sachen im Sinne dieses Gesetzes sind nur körperliche Gegenstände.“

Am 08. Mai 1945 wurde das erweiterte III. Großdeutsche Reich von den Siegermächten durch Entnazifizierung der Österreicher aufgelöst und es erfolgte ein Rückfall in das III. Deutsche Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937.

Die koloniale Schutzmacht (Wehrmacht) des III. Reiches kapitulierte. Die neue Schutzmacht der alliierten Siegermächte beschlagnahmte alles Vermögen, einschließlich aller Firmen (Humankapital), siehe auch SHAEF Gesetz Nr. 52. Artikel I (b).

Mit dem Kolonie- Sklavenstatus der „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“ hatten die Deutschen keinen Schutz der Haager Landkriegsordnung - HLKO und der Genfer Konvention (GFK).

Die grausame Konsequenz jener Veränderung trugen z.B. die deutschen Soldaten der Wehrmacht als Kriegsgefangene auf den Rheinwiesen.
Beweise: http://www.rheinwiesenlager.de/

Eisenhower erklärte dem Roten Kreuz, dass es sich bei den Lagerinsassen nicht um Kriegsgefangene „Prisoners of War“ handelte, sondern um „Disarmed Enemy Forces“ entwaffnete feindliche Truppen.
Diese Deutschen, lautete sein Befehl, stünden nicht unter dem Schutz der Genfer Konvention und besäßen kein Recht auf Nahrung oder Wasser oder auf medizinische Versorgung.
Beweise: https://www.youtube.com/watch?v=aLqU_IW7jYQ&index=26&list=PLBxjKg7h5gGjMSF-fN9GXD3OudV-6oA6U
- siehe auch Morgenthau-, Kaufmann-, und Hooton Plan zur Vernichtung der deutschen Völker

Jene Statusminderung zu einem Kolonie- Sklaven/ auch als „Verbraucher“ bezeichnet der Stammesdeutschen Ureinwohner wird in Deutschland bis zur Gegenwart im Verwaltungsauftrag der westalliierten Besatzungsmächte/ Hohe Hand fortgeführt.
Beweis: siehe „Name“ (Firma statt Familienname) und Vermutung einer Staatsangehörigkeit mit dem Begriff „DEUTSCH“ auf dem Bundes-Personalausweis oder Reisepaß.
DEUTSCH-land = III. Deutsches Reich in den Grenzen vom 31.12.1937, siehe SHAEF-Gesetz Nr. 52 Artikel VII 9. (e).

Dazu kommt als wesentliche Einschränkung das Kolonie-Personal nicht wahlberechtigt ist, was ab 1934 vollständig umgesetzt worden ist.

Seitdem gibt es in Deutschland keine staatstragenden Wahlen / Referenden mehr.

Ab 1949 wurden allerdings im geteilten und später „vereinten Deutschland“ in einer Art Staatssimulation (Staatsfragment - Prof. Dr. Carlo Schmidt) simulierte Scheinwahlen aber auch örtlich begrenzte Referenden organisiert.
Darum können die Deutschen seit über 70 Jahren keinerlei Veränderung zu ihren Gunsten in der Politik erreichen.
Dazu kommen ungültige Stimmzettel und Wählerlisten - schon allein aus den Umstand das die Staatsangehörigkeit bei den meisten Einwohnern in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) nur über den Begriff „DEUTSCH“ vermutet - glaubhaft gemacht wird.
Das steht im krassen Widerspruch zum Artikel 116a Grundgesetz für die BRD:

"Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 116 (1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat."
Beweisquelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_116.html

Unabhängige, realistische landesweite Volksabstimmungen /Referenden sind bis zum heutigen Tage in Deutschland völlig ausgeschlossen.

- z. Bsp.  Beweis: Umsetzung Artikel 146 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 146 Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Beweisquelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_146.html

 

Hotelregistrierung des seit 1925 staatlosen Adolf Hitler vom 26. Februar 1932: staatenlos

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26. Februar 1932 Ausweisbetrug des staatlosen Adolf Hitler:
ergaunerte Heimat- Staatsangehörigkeit „Braunschweig“

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Gleichschaltung als die Eroberungswaffe der Faschisten

Gleichschaltung ist ein Begriff, welcher der nationalsozialistischen Terminologie entstammt. Das Wort entstand 1933, als der Prozess der Vereinheitlichung des gesamten gesellschaftlichen und politischen Lebens also des öffentlichen und privaten Lebens. In der Machteroberungsphase in Deutschland eingeleitet wurde. Ziel war es, bis 1934 den als Zerrissenheit verstandenen Pluralismus in Staat und Gesellschaft aufzuheben.

Mit der Gleichschaltung strebte man an, die Aktivitäten der Völker in großen gemeinsamen Organisationen zusammenzufassen, die zugleich dem nationalsozialistischen Verständnis des Volkswillens entsprechen sollten.

Praktisch bedeutete die Gleichschaltung die Überführung von Organisationen in die bestehenden NS-Organisationen. Entweder erfolgte die Gleichschaltung auf Anweisung oder in vorauseilendem Gehorsam durch sogenannte Selbstgleichschaltung. Andere Verbände und Organisationen reagierten auf den Druck mit der ersatzlosen Auflösung und Beendigung ihrer Tätigkeit. Allgemein betrachtet war damit die Einschränkung oder der Verlust der individuellen Persönlichkeit, der Unabhängigkeit, Mündigkeit und Freiheit eines Menschen durch Regeln und Gesetze sowie sonstige Maßnahmen der Gleichsetzung und Vereinheitlichung der Massen verbunden.

Wichtige Schritte der Gleichschaltung: Ausgangspunkt waren die zwei Gleichschaltungsgesetze vom 31. März 1933 und vom 7. April 1933, mit denen zuerst die Länder ihrer relativen Souveränität beraubt wurden und später die Entsendung von Reichsstatthaltern beschlossen wurde. Mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 wurde der Entzug der Hoheitsrechte der Länder vollendet. Die Regelung der Staatsangehörigkeit wurde jetzt Angelegenheit des Zentralstaats, so dass laut Verordnung vom 5. Februar 1934 der Eintrag in den Standesregistern auf die deutsche Staatsangehörigkeit vereinheitlicht wurde. Bis dahin verliehen die Länder ihre jeweilige Staatsangehörigkeit, so dass es in Deutschland Bayern, Braunschweiger, Badener, Preußen, Sachsen usw. gab, aber trotz des seit 1871 bestehenden deutschen Nationalstaates noch keine als Deutsche ausgewiesenen Staatsbürger.
Der Abschluss der .Gleichschaltung der Länder kann auf den 14. Februar 1934 mit der Auflösung des Reichsrates und der Übernahme der Landesjustizverwaltungen datiert werden. Legalisiert wurde die Gleichschaltung der Länder über § 2 der Reichstagsbrandverordnung, wonach die Reichsregierung in die Kompetenzen der Länder eingreifen konnte, sofern diese nicht für Ordnung und Sicherheit sorgen konnten.
Die Gleichschaltung von Partei und Staat. erfolgte am 1. August 1934 mit der Auflösung aller Parteien und der Erklärung der NSDAP zur Körperschaft öffentlichen Rechts.
Zudem wurde das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers verschmolzen.
Weitere bedeutende Maßnahmen der Gleichschaltung war die Beseitigung der pluralen Gesellschaft mit der Auflösung der Gewerkschaften in die Deutsche Arbeitsfront und der Zwangsvereinigung der Agrarverbände in den Reichsnährstand. Mit der Ernennung von Joseph Goebbels zum Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda am 13. März 1933 wurde zudem mit der Errichtung der Reichskulturkammer die Gleichschaltung des kulturellen Lebens begonnen.
Die entscheidende Voraussetzung für die Maßnahmen war das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, das Hitler gesetzgeberische und vertragliche Vollmachten verschaffte, die er dann zur weiteren Beseitigung des Pluralismus und der Demokratie einsetzte.
Auf die Gleichschaltung reagierten die betroffenen Vereine und Organisationen oftmals mit einer nachgiebigen Position, um einem Verbot und der Auflösung zu entgehen, was natürlich erfolglos blieb. Beispiele dafür sind z. B. der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund oder die Organisationen der Arbeiterkultur.

 

Weitere juristische Waffe der Faschisten: TÄUSCHUNG
durch sprachliche Einführung und Entzug einer nur vorgetäuschten „Deutschen Staatsangehörigkeit“ (Staatenlosigkeit
)

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Der Zwangsentzug der vorgetäuschten Staatsangehörigkeit kann nicht mit Rechtsmitteln angefochten werden. (Da in der Rechtsrealität nicht existent)

 

Gesetzliche Zwangsverordnung der Kolonieangehörigkeit „Deutsche Staatsangehörigkeit“ in Deutschland

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Das Staatsgrundgesetz des 3. Reiches von Adolf Hitler (R= STAG

 

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Die unmittelbare Reichsangehörigkeit ist die deutsche Staatsangehörigkeit = beides ist ein und dasselbe!

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Das nationalsozialistische (NS-Rasse) Reichsbürger-Recht

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politische Waffe/ Werkzeug Staatsangehörigkeit

 

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Die Reichsangehörigkeit aus den Kolonien ist die deutsche Staatsangehörigkeit: „unmittelbare Reichsangehörigkeit“ = „deutsche Staatsangehörigkeit“ = Vermutung/ Glaube „deutsch“ =„DEUTSCH"

 

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Zum Vergleich

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Nationalsozialsitsiche Vermutung/ Glaubhaftmachung *deutsch* auf Ausweisen 1934- 1945

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NS- Kennkarten = Vorläufer für Massenausgabe der Personalausweise

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Auch der „größte Führer aller Zeiten“ war nur ein Personalangehöriger (leitender Dienst-Angestellter) in der Nazi- Kolonie *Deutsch-land*

 

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