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art139 Entnazifizierung = Einheit & Freiheit der Deutschen = Weltfrieden!

Hitlers Finanzierung

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Vorwort

Es geht um eine der größten Täuschungsmanöver nach Waterloo für die englischen Banken durch die die Familie Rothschild und dessen erfolgreiche Übernahme der Finanzierungsgeschäfte für die englische Regierung.
Agent Adolf Hitler war der größte Vaterlandsverräter gegen die deutschen Stämme und die Völker der Erde.
Eine Heerschar von Agenten aus Politik, Wirtschaft und der Hochfinanz versucht die Finanzierung Hitlers zu deckeln, aber die Wahrheit ist nicht aufzuhalten!

Die heutige faschistische Eine-Welt-Diktatur: „New World Order“, „Neue Welt Ordnung“, „Globalisierung“ ist das Ergebnis der Taten von Adolf Hitler, seinen Helfershelfern und Hintermännern!

Hitler und das "Geldsystem" - Wie Henry Ford, Bechstein, Thyssen & Co. Hitler finanzierten

 

Hitlers Finanzierung durch die Wallstreet?

Quelle: POLITAIA.ORG (mittlerweilen gelöscht)

Es verwundert immer wieder, wie diese Tatsachen jahrzehntelang vertuscht bzw. halbherzig geleugnet werden konnten, wo diese doch eine weitere Generalrevision der Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts unabweislich erforderlich machen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz ist im Besitz einschlägiger Dokumente, will diese aber angeblich im Archiv nicht auffinden können.

“Die Amerikaner schätzten uns richtig ein durch das ganze Jahrhundert. Sie wußten, auf die Deutschen ist Verlaß. Erst konnten sie die Nation 1917/18 kaputtschießen, danach, in den goldenen Zwanziger, den braunen dreißiger Jahren, sie wieder auferstehen lassen, in den vierziger Jahren ihr erneut den Rest geben und endlich in den fünfziger Jahren sie abermals aufrüsten ein wahrhaft wundervolles Geschäft, das Geschäft des Jahrtausends.”

“Schon lange vor der Machtergreifung war die Wiederaufrüstung geplant, hatte das Militär projektiert, die Armee von sieben auf 21 Divisionen zu erweitern. Das dürfte den USA schwerlich unbekannt geblieben sein. Von 8 1/3 Milliarden Reichsmark Gesamtausgaben des Deutschen Reiches … entfielen 1928/29 nicht weniger als 65,5% zur Deckung der Folgen des letzten Krieges und zur Vorbereitung eines neuen…”

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Finanzierung des Nationalsozialismus

 … das Hundertfache seiner Ausgaben für Bildung. Warum Leute bilden lassen, die man doch wieder abschlachten läßt?”
“Die Wallstreet kauft Hitler. Es waren dieselben Wallstreet­-Kreise, die schon 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatten, die auch Hitler beisprangen, in der einzigen Absicht, seine Machtergreifung, seine Aufrüstung sowie den nächsten Weltkrieg zu ermöglichen und damit für sie selbst noch riesigere Gewinne als im letzten. Dieselben Wallstreet Kreise übrigens, die nach 1945 auch den Kalten Krieg schürten und die großen Nutznießer der Remilitarisierung der deutschen Bundesrepublik wurden.”

“Treffend resümiert der Amerikaner H. R. Knickerbocker in seinem Buch “Deutschland So oder So?” die Lage in Europa im Jahr 1932: “Die amerikanischen Investitionen auf dem europäischen Kontinent sind in einem Schlachtfeld angelegt.” “Man hat die Summe, mit der Adolf Hitler gekauft worden ist, um den Zweiten Weltkrieg zu inszenieren, auf etwa eineinhalb Milliarden Mark, nach heutiger Kaufkraft, geschätzt. So fragwürdig diese Bezifferung sein mag, fest steht, daß Hitler nicht nur der Erfüllungsgehilfe der deutschen Industrie gewesen ist. Und wenn diese Industrie … selbst während des Ersten Weltkrieges mit Wissen der obersten deutschen Behörden auch die Feindstaaten beliefert hat (Thyssen … gelegentlich halb so billig wie die eigene Heeresverwaltung), warum sollten amerikanische Banken nicht Hitler finanzieren, noch dazu im Frieden? So “hausgemacht”, so ein Produkt bloß des deutschen Mistes, wie immer wieder hingestellt, ist Hitler nicht gewesen.”

“Daß Hitler die Mittel für seine äußerst intensiven Wahlfeldzüge in den frühen dreißiger Jahren weder aus den Beiträgen seiner Genossen noch von den Geldern der deutschen Industrie bestreiten konnte, hatten aufmerksame Beobachter bemerkt. … Es gab neben der Parteikasse noch einen Geheimfonds, und amtliche Stellen Berlins hatten auch Hitlers Finanzierung durch ausländische Geldgeber längst registriert. Schon ein Prozeß im Sommer 1923 wegen der NSDAP Finanzierung hatte ergeben, daß der Partei dreimal große Geldbeträge aus dem Saargebiet über die Deutsche Bank zugeflossen waren. Nach Überzeugung des Gerichts stammten sie von amerikanischer Seite, dem Großindustriellen Henry Ford, der lebhaft eine deutsche Aufrüstung wünschte. Agenten des langjährigen preußischen Innenministers Carl Severing hatten seit 1929 aber auch Verhandlungen Hitlers mit US-Bankiers im Berliner Hotel Adlon beobachtet, Verhandlungen, die dort bis 1933 stattfanden. Das Resultat dieser Untersuchungen gelangte später ins “Abegg Archiv” in Zürich, wo es allerdings nicht mehr ist. Severing beauftragte Ende 1931 seinen Staatssekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über … ausländische Finanzquellen. Dabei ergab sich, das Geld für die aufwendige Nazi Propaganda stammte “nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA”.

Übrigens hatte Hitler auch einen großen Teil der Waffen für SA und SS nicht von der Reichswehr, sondern vom Ausland erhalten. … im Hotel Adlon waren beteiligt: Bankier Warburg als Treuhänder des New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb und Co. sowie eine Gruppe der amerikanischen Ölfinanz. Auf deutscher Seite haben an den Verhandlungen teilgenommen: Hitler, Göring, Georg Strasser, von Heydt, ein Berliner Rechtsanwalt L … ” Was aber bestimmte Warburg, den Treuhänder von Kuhn und Loeb, von demselben Bankhaus also, das 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatte, nun Hitler zu finanzieren, und zwar mit der beträchtlichen Summe von 32 Millionen Dollar, 128 Millionen Reichsmark (60, 40 und 28 Millionen), die getarnt über verschiedene Banken, die Banca D’Italia, Rom, die Bank Mendelson Co, Amsterdam, ua.a. in Hitlers Hand gelangten? Nicht nur darüber hinterließ Unterhändler Warburg selbst Aufzeichnungen. Daraus ergibt sich, daß die US-Hochfinanz 1929 an ausländische Regierungen und Private Forderungen von etwa 85 Millionen Dollar hatte, und daß sie, wie die US Regierungen, den Frankreich begünstigenden Versailler Vertrag mißbilligte. … Und während Frankreich aus Sicherheitsgründen ein schwaches Deutschland wünschte, wollten die USA ein starkes wie nach 1945 wieder.

Bei Beratungen der Präsidenten der “Federal Reserve” Banken, des eigentlichen Finanzzentrums der Wallstreet, der fünf unabhängigen Banken, Vertreter der Royal Dutch, der Standard Oil Rockefeller jun. u. a. im Sommer 1929 wurde Warburg schließlich gebeten zu prüfen, ob Hitler für amerikanisches Geld zugänglich sei. Als Gegenleistung hätte dieser gegenüber Frankreich eine aggressive Außenpolitik einzuleiten, sollte aber “in die wirklichen Motive der amerikanischen Unterstützung nicht eingeweiht werden”. “Hitler seinerseits habe bei den Verhandlungen in Berlin betont, daß “er mit den Arbeitslosen alles machen könne, wenn er ihnen nur Uniformen und Verpflegung gebe … Alles hinge vom Geld ab … Die USA Hochfinanz habe doch sicher ein Interesse daran, daß er, Hitler, an die Macht komme, denn sonst hätte sie ihm nicht bereits 10 Millionen Dollar übergeben … Wenn er von der USA-Hochfinanz 500 Millionen Mark erhalte, sei er in “sechs Monaten fertig”. Hitler habe auch die Kommunisten als erledigt bezeichnet und erklärt, er werde nun die Sozialdemokraten ausschalten, durch Wahlen oder mit Gewalt. Eventuell komme noch eine Verhaftung von Hindenburg, Schleicher, Papen, Brüning in Betracht, aber alles koste Geld, und das bisher aus den USA erhaltene sei verbraucht. Kurz vor Hitler überraschendem Wahlsieg 1930, errungen mit einem für deutsche Verhältnisse ganz ungewöhnlichen Propagandaaufwand, war das große Geld aus dem Ausland gekommen und floß weiter bis zu seiner Machtübernahme 1933. Die Summe von Kuhn, Loeb u. Co … war sehr stattlich, doch nicht überdimensional … Die Waffstreet Bankiers hatten gut kalkuliert, nicht mehr gegeben als nötig, doch genau so viel. Informiert über die Recherchen Abeggs waren zunächst Reichskanzler Brüning und General von Schleicher, seit 1929 Chef des neuerrichteten Ministeramts im Reichswehrministerium und am 2.12. 32 selbst Reichskanzler. Als sich Abegg dann im Frühjahr 1932 in die Schweiz absetzte, beschlagnahmte die SS bei einer Durchsuchung seiner Wohnung das Dossier Hitler. Das Duplikat sollte sie ein Jahr später bei einer Durchsuchung des Hauses von General Schleicher sicherstellen, der General, ein intimer Kenner von Hitlers Auslandsfinanzierung, und seine Frau wurden bei dieser Gelegenheit im Zusammenhang mit dem sogenannten Röhmputsch ermordet. Ebenfalls beseitigte man seinerzeit einen weiteren Mitwisser von Hitlers geheimen Geldquellen, Georg Strasser, der innerhalb der NSDAP antikaptitalistische Ideen vertrat … Hitler hatte ihn 1925 zum Reichsorganisationsleiter der Partei ernannt, deren Finanzierung sowohl Strasser wie Schleicher genau bekannt war. Selbstverständlich standen die Hitler so verhängnisvoll fördernden ausländischen Geldgeber nicht vor dem Nürnberger Tribunal. … wurden die Dokumente des Abegg Archivs nicht zugelassen. Das heikle Thema der Hitler Unterstützung durch die großen Finanzmächte der USA durfte unter keinen Umständen auch nur erwähnt werden. Als der Freimaurer Bankier und Politiker Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, zur Sprache bringen wollte, wurde er … zum Schweigen gebracht. “Als Schacht, meldete die Neue Züricher Zeitung vom 2.5.1946, wiederum auf die Haltung ausländischer Mächte gegenüber der Nazi­Regierung und auf die Hilfe, die sie ihr angedeihen ließen, zu sprechen kam, entschied der Gerichtshof, daß diese Dinge mit der Sache nichts zu tun hätten und daher unzulässig seien…”

Hitlers Bezahlung durch das Bankhaus Warburg und das amerikanische Großkapital thematisierte auch das 1933 von Van Holkema & Warendorf, Amsterdam, unter dem Namen von Sidney Warburg verlegte Buch “De Geldbronnen van het Nationaal Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg”. Doch wurde das Buch kurz nach der Publikation … aus dem Handel gezogen bzw. zurückgekauft, und zwar durch einen Amsterdamer Rechtsanwalt, offensichtlich im Auftrag der Warburg Familie, ohne daß man natürlich alle Exemplare wieder bekommen konnte. Zwei Bände gelangten in die Hände des österreichischen Gesandten von Alexis in Den Haag. Gegen die baden württembergische Deutsche Gemeinschaft, die 1950 beweiskräftige Dokumente über die Finanzierung der Hitler Wahlen von 1930 1933 veröffentlicht hatte, wurde prozessiert. Diesen Prozeß, doch eine historische Sensation ersten Ranges, gewann die Deutsche Gemeinschaft auch, aber keine einzige deutsche Zeitung berichtete darüber zu einer Zeit, da die Remilitarisierung Deutschlands schon eingeleitet war. Nun gab es aber weitere amerikanische Banken, die Hitler finanzierten, sogar noch viel höher, obwohl auch darüber fast nichts durchgesickert ist. John Foster Dulles eine Milliarde Dollar für den “Führer”. Schon im Oktober 1944 hatte US Senator Claude Pepper, Florida, geäußert, zu jenen, die Hitler zur Macht verhalfen, habe auch John Foster Dulles gehört, denn es “waren Dulles Firma und die Schroeder Bank, die Hitler das Geld beschaffen, … um seine Laufbahn als internationaler Bandit anzutreten.”

Quelle: www.das-gibts-doch-nicht.de unter Verwendung von Karlheinz Deschner “Der Moloch”, Heyne-Verlag
Erhältlich bei:
https://www.amazon.de/Moloch-Eine-kritische-Geschichte-USA/dp/3941960040

 

WALL STREET UND DER AUFSTIEG HITLERS
Antony C. Sutton

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Erhältlich bei: https://www.amazon.de/Street-Aufstieg-Hitlers-Andreas-Bracher/dp/3907564693
PDF-Download: WALL STREET UND DER AUFSTIEG HITLERS

 

 

Europas Banken finanzierten Hitlers Krieg

Beitrag von Werner Rügemer 29.07.1994

Warum ist die saubere Schweiz, im Herzen Europas gelegen, nicht Mitglied der Europäischen Union? Jeder Herzklappenschmiergeldempfänger braucht mal ein Nummernkonto im neutralen Ausland, jeder Großkonzern muß einem Diktator einmal etwas überweisen und umgekehrt. Die Schweiz als europäische Finanzdrehscheibe braucht politische Exterritorialität, und Europas Wirtschaft braucht die Schweiz.

Das hat eine Vorgeschichte: Einen bisher wenig bekannten Teil davon hat der Schweizer Journalist Gian Trepp mit der Darstellung der Bank für Internationalen Zahlungsaus-' gleich (BIZ) nun aufgehellt. 1929 wurde die BIZ durch eine Vereinbarung der US-amerikanischen, japanischen, deutschen, britischen, französischen, belgischen und italienischen Regierung gegründet. Sie wurde aus Vertretern der Zentralbanken gebildet und wickelte die Reparationszahlungen Deutschlands nach dem ersten Weltkrieg an die Westmächte ab. Sitz wurde Basel. Die Schweizer Regierung beschloß, daß die BIZ von der Schweizer Gerichtsbarkeit verschont blieb; das Basler Stadtparlament befreite die BIZ von jeder Steuerzahlung. Im Gegensatz zum zerstrittenen Völkerbund in Genf prosperierte der konspirative Herrenclub der Zentralbankgouverneure in Basel.
Als mit der großen Wirtschaftskrise die Reparationszahlungen 1932 eingestellt wurden, hatte die BIZ ihre bisherige Aufgabe verloren, aber schon ihre nächste gefunden: Sie wurde zu einem Zentrum der Appeasement-Politik der Westmächte gegenüber Nazi-Deutschland. Deutschland und Italien traten aus dem Völkerbund aus, aber nicht aus der BIZ. Als Hitler 1939 die Tschechoslowakei überfiel, transferierte die BIZ die bei der Bank of England deponierten 23 Tonnen Gold der Tschechoslowakischen Nationalbank durch eine Umbuchung an die Reichsbank. Dazu mußte das Gold die Londoner Tresore nicht verlassen, aber die Reichsbank konnte darüber verfügen.
Bis 1939 war Wilhelm Beyen vom holländischen Unilever-Konzern im BIZ-Präsidium. Unilever als weltgrößter

Gian Trepp: Bankgeschäfte mit dem Feind. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich im Zweiten Weltkrieg. Von Hitlers Europabank zum Instrument des Marshallplans. Rotpunktverlag, Zürich 1993. 268 S., br.. 36 DM.
Seifen- und Margarinehersteller betrieb mehrere große Werke in Deutschland. 1939 wurde mit der Wahl des Wall-Street-Bankers Thomas MacKittrick zum Präsidenten das ökonomische Interesse der USA an der BIZ deutlich. Finanziell profitierten englische und französische Firmen am meisten von der BIZ. Über sie wurden die aus den deutschen Reparationen stammenden Investitionen in Deutschland (Reichsschatzanweisungen, Reichsbahn- und Reichspostobligatoren) abgewickelt, einschließlich der pünktlichen Zinsauszahlungen. Dresdner Bank, Commerzbank, Deutsche Bank unterhielten Beziehungen zur BIZ.
Das breite Netz von BIZ-Korrespondenzbanken an der Wall Street und die Bereitschaft zu „Zahlungen ohne Namensnennung“ ermöglichten Deutschland den reibungslosen Einkauf von Kriegsmaterial in den USA. Die BIZ ließ zwischen August 1939 und Mai 1940 nicht weniger als 36 Tonnen Gold nach New York verschiffen. Der größte Empfänger von Reichsbankgold via BIZ war 1941/42 der Banco de Portugal. Die beiden Diktaturen Portugal und Spanien importierten aus Südamerika Rüstungsgüter, Industriediamanten, Wolfram und Platin, die nach Zahlung beim Banco de Portugal in die Schweiz und weiter nach Deutschland und Italien reexportiert wurden. Die Eidgenössische Münzstätte der Schweizerischen Nationalbank goß geraubte ungarische Goldbarren aus BIZ-Depots um und versah sie mit Schweizer Prüfzeichen. Schweden ließ sich seine umfangreichen Erzlieferungen an das Dritte Reich mit Goldlieferungen in der Schweiz bezahlen. Aus den USA nutzten insbesondere IBM, General Electric, Ford und General Motors die BIZ für ihre Handelsbeziehungen mit Deutschland. Auch die Zentralbanken der besetzten Länder Frankreich, Niederlande und Belgien blieben im BIZ vertreten und lieferten ihre Goldschätze den Deutschen aus.
Hitler hütete sich, den für ihn gerade im Kriege unentbehrlich gewordenen Finanzplatz Schweiz zu besetzen. Die BIZ funktionierte nur im Zusammenhang der effizienten schweizerischen Finanzdienstleistungen. Die gab es sonst nirgends auf der Welt. Der Schweizer Franken kannte als einzige weltweit akzeptierte Hartwährung trotz Krieg keine Devisenkontrollen, die Schweizerische Nationalbank kaufte der Reichsbank unbesehen und mit gutem Gewinn Gold gegen Franken ab.
Die Weltwährungskonferenz der Vereinten Nationen 1944 in Bretton Woods empfahl die raschestmögliche Liquidation der BIZ. In der US-Regierung, insbesondere beim Finanzminister Morgenthau, gab es Versuche, die Macht der Wall Street und ihres internationalen Systems zu brechen. Doch 1948 wurde die BIZ im Rahmen des Marshallplans zur Clearingstelle der Europäischen Zahlungsunion ausgebaut und blieb unentbehrlich.

WERNER RÜGEMER

Quelle:  https://www.nd-aktuell.de/artikel/498683.europas-banken-finanzierten-hitlers-krieg.html

 

Hitlers Schuldendiktat: Wie Hitlers Kriegswirtschaft wirklich lief

Auszug: „…Von Beginn an finanzierte sich das Regime mit drastischer Ausweitung der Staatsverschuldung. Schon in den beiden ersten Jahren nahm der adelige Reichsfinanzminister Lutz Graf Schwerin von Krosigk zehn Milliarden Reichsmark (nach heutigem Wert rund 43 Milliarden Euro) Kredit auf. Bis Kriegsbeginn summierte sich die Neuverschuldung von Hitler-Deutschland auf etwa 40 Milliarden Reichsmark (RM). Weil seine Politik ständig im Vorgriff auf die Zukunft lebte, verbot Adolf Hitler bereits im ersten Jahr seiner Reichskanzlerschaft 1933, die Zahlen des nächsten Budgets bekannt zu geben. Dabei blieb es die zwölf Jahre bis zum Ende des Regimes.
Vater der produktiven Kreditschöpfung wurde der renommierte Reichsbankpräsident und Wirtschaftsminister Hjalmar Schacht. Er ließ über die Scheinfirma Metallurgische Forschungsgemeinschaft (Mefo), hinter der unter anderem Krupp und Siemens standen, die berüchtigten Mefo-Wechsel ausstellen. Die Reichsbank übernahm die Bürgschaft, als Schuldner schien das Reich aber nicht auf. So wurde zwischen 1934 und 1936 die Hälfte aller Wehrmachtsaufträge verdeckt finanziert…“

pdf-Download: hitlers-schuldendiktat-wie-hitlers-kriegswirtschaft-wirklich-lief.pdf
Quelle:
https://www.profil.at/home/hitlers-schuldendiktat-wie-hitlers-kriegswirtschaft-273933

 

Die Rothschild-Kontrolle

 

Register: Literaturhinweise und Beweis-Quellen:

1) Benz, Wolfgang (Hg.): “Legenden Lügen Vorurteile. Ein Wörterbuch zur Zeitgeschichte”, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1992 (und weitere Auflagen), Stichwort: “Finanzierung Hitlers und der NSDAP” (“…Die zweite wichtige Finanzquelle waren Spenden aus dem Ausland, unter anderem von Sir Henry Deterding vom Royal-Shell-Konzern, zur Unterstützung des ‘antibolschewistischen Kampfes’ der Nationalsozialisten…”)

2) Sutton, Anthony C.: “Wall Street and the Rise of Hitler”
PDF-Download: WALL STREET UND DER AUFSTIEG HITLERS

3) Sutton, Anthony C.: “America’s Secret Establishment”

4) Diverse Senats- und Kongreßausschüsse der USA in den Jahren 1928-1946, u.a.:

5) House Subcommitee to Investigate Nazi Propaganda (1934)

6) Bericht über Kartelle, herausgegeben von House Temporary National Economic Commitee (1941)

7) Senate Subcommitee on War Mobilization (1946)

8) Deschner, Karlheinz: “Der Moloch”, 7. Auflage, Heyne, München 2000, S. 219-228

9) Schmalbrock, Gerd: “Ihr Programm” Nr. 133 vom 25. 10.1982 (zu beziehen über: Verlag IKC Presse, Mendelssohnstr. 10, Gladbeck)

10)Schwarzwäller, Wulf: “Hitlers Geld” (betrifft Hitlers persönliche Einkünfte, z.B. aus dem Verkauf von “Mein Kampf”)

11)Carmin, E. R.: “Das schwarze Reich”, 5. Auflage, Heyne, München 2000, S. 201-249

12)Lutz, Hermann: “Fälschungen zur Auslandfinanzierung Hitlers” in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, hg. von Hans Rothfels und Theodor Eschenburg, 1954, S. 386-396

13)Görlitz, Walter: “Geldgeber der Macht”, Düsseldorf 1976, S. 50

14)Mowrer, Edgar A.: “Germany puts the clock back”, London 1933, S. 146

15)Roberts, Glyn: “The most powerful man in the world”, London 1939, S. 322

16)Gereke, G. (Titel noch unbekannt. Memoiren. Gereke soll darin bestätigen, daß Sir Henry Deterding eine größere Summe zur Finanzierung Hitlers Reichspräsidenten-Kandidatur im Frühjahr 1932 gegeben hat.)

17)Norden, Albert: “Fälscher”, Berlin (Ost-) 1960, S. 126

18)Franke-Gricksch, Ekkehard: “So wurde Hitler finanziert” (S. 2: “…daß es Juden waren, die Hitler zur Macht verholfen hatten”)

19)Francis, Hermann: “Die Zerstörung des politischen Standorts Deutschlands”, Tübingen 1998

20)IDGR S. 7 / 28 (Internet)

 21)Rakowskij-Protokoll (Text und drei Begleitkommentare auf dieser Homepage: www.luebeck-kunterbunt.de oder Des Griffin: “Die Herrscher”, Leonberg 1980) Das Bestreiten der Familie Warburg wird durch den sowjetischen Spitzendiplomaten Rakowskij widerlegt!

22)Abegg-Archiv (in der BRD und der Schweiz verstreut)

23)Ruiter, Robin de: “Die geheime Macht hinter den Zeugen Jehovas”, Durach 1995

24)Reinhard, Severin (d.i.: René Sonderegger, vgl. Nr.74): “Spanischer Sommer”, Affaltern/Schweiz 1948

25)Müller, Gerhard: “Hinter den Kulissen des Weltgeschehens”, Pähl 1982

26)IDGR: “Hitler-Finanzierung” (Internet)

27)Nolte, Ernst: “Der Nationalsozialismus”, S. 188-196

28)Schulz, Gerhard: “Von Brüning zu Hitler”, Berlin 1992, S. 731 ff

29)Krosigk, Lutz Graf Schwerin von: “Staatsbankrott”, S. 82

30)Krosigh, Lutz Graf Schwerin von: “Memoiren”, S. 130 f

31)Krosigh, Lutz Graf Schwerin von: “Persönliche Erinnerungen II”, S. 78 f

32)Norden, Albert: “Lehren deutscher Geschichte”, Berlin (Ost-) 1947, S. 157 ff

33)Papen, Franz von: “Der Wahrheit eine Gasse”, München 1952, S. 256 ff

34)Küster, Fritz: “Die Hintermänner der Nazis. Von Papen bis Deterding”, Hannover 1946

35)Turner (jr.), Henry Ashby: “Faschismus und Kapitalismus in Deutschland”, Göttingen 1972

36)Czichon, Eberhard: “Wer verhalf Hitler zur Macht?”

37)Hallgarten, G. F. W.: “Hitlers Reichswehr und Industrie”, Frankfurt a. M. 1955

38)Fabry, Philipp W.: “Mutmaßungen über Hitler”, Düsseldorf 1969

39)Nolte, Ernst: “Streitpunkte”, Berlin 1993, S. 198 ff

40)Heiden, Konrad: “Geschichte des Nationalsozialismus”, Berlin 1932

41)Braun, Otto Rudolf: “Hinter den Kulissen des Dritten Reiches”, Markt Erlbach 1987, S. 87-100

42)Alardus, “Krieg in Sicht?”, Zürich 1959

43)Aretz, Emil: “Hexen-Einmal-Eins einer Lüge”, Pähl 1970

44)Pool, James + Suzanne: “Hitlers Wegbereiter zur Macht”, Bern/München 1979

45)Schmalbrock, Gerd: “Die politischen Falschspieler” Gladbeck 1979

46)Urner, Klaus: “Zehn preußische Polizeioffiziere und das ‘Abegg-Archiv’”, in: Neue Zürcher Zeitung vom 2. und 7. Mai 1980

47)Allen, Gary: “Die Insider – Wohltäter oder Diktatoren?”, 2. Auflage 1974, S. 52 f

48)Schmalbrock, Gerd: “Schon Genosse oder noch Herr?”, Gladbeck 1975

49)”Lexikon zur Parteiengeschichte 1789-1945″, Bd. 3, Stichwort: “Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei”, S. 466-468 (+ Fn 15-27)

50)Gossweiler, K.: “Kapital, Reichswehr und NSDAP”, S. 319 ff

51)Scholl, Heinz: “Von der Wallstreet gekauft. Die Finanzierung Hitlers durch ausländische Finanzmächte”, Vaduz/Liechtenstein 1981

52)”Deterding verschenkt 10 Millionen an Hitlerdeutschland”, in National-Zeitung Basel vom 28.1.1937

53)Konstantin, Karl: “Wer finanzierte Hitler?”, Freising 1970

54)Griffin, Des: “Wer regiert die Welt?”, Leonberg

55)Bracher, Karl Dietrich: “Die Auflösung der Weimarer Republik”, 3. Aufl. Villingen 1960, S. 694 Fn 33

56)Archivbestände des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Az: Abt. III-K-Tgb. Nr. 1135/52 Po/A)

57)Ledraque, Jean (d.i.: Hennecke Kardel): “Springers Nazionismus – Der Schoup und seine Zeugen”, Genf o.J

58)Zimmermann, Werner: “Liebet eure Feinde”, Thielle / Neuchatel / Schweiz, 1948

59)Warburg, Sidney: “De Geldbronnen van het National-Sozialisme – 3 Gespreken met Hitler, vertaald door J. G. Schoup, Amsterdam 1933 (in Jean Ledraque “Springers Nazionismus” enthalten, synoptisch niederländisch / deutsch; übersetzt von Richter a.D. Dietrich Schmiedel)

60)Maler, Juan: “Einst sangen die Wälder”, Buenos Aires 1985, S. 156 f

61)TURBUND STURMWERK, Internet Anonymus

62)Bülow, Andreas von: “Im Namen des Staates”, München 1998, S. 376 + Fn 818, 819

63)May, Jonathan: “Die Macht I – Geheimgesellschaften” (S. 47: “Bis 1943 kann man finanzielle Unterstützung großer amerikanischer Firmen für Hitlerdeutschland nachweisen – auch von Firmen, die einflußreichen jüdischen Familien gehörten.”)

64)Höfl-Hielscher, Elisabeth: “…das Geld aber in die Schweiz!” Die Geschäfte der Nationalsozialisten mit dem Ausland bestanden schon in den zwanziger Jahren, in: Süddeutsche Zeitung vom 3.11.1997

65)Helsing, Jan van (d.i.: Jan Udo Holey): “Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert”

66)Stechert, Kurt: “Wie war dies möglich? – die Geldgeber Hitlers”, Stockholm 1945

67)Rüggeberg, Dieter: “Geheimpolitik” Band 1: “Der Fahrplan zur Weltherrschaft” (S. 261-267) / Band 2: “Logen – Politik” (zu beziehen über: Verlagsbuchhandlung Dieter Rüggeberg, Postfach 13 08 44, D-42035 Wuppertal, Tel + Fax: 02 02 – 59 28 11)

68)Bröckers, Mathias: “Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.”, 24. Auflage (!!!), nur bei Verlag Zweitausendeins, Postfach, 60381 Frankfurt am Main, 12,75 Euro / alle drei Bände 35,- Euro: Großvater Prescott Bush finanzierte und unterstützte Hitler, den die US-Armee dann beseitigen half. Vater George Bush bewaffnete als CIA-Chef Saddam Hussein, gegen den er dann als US-Präsident in den Golfkrieg zog. Sohn George W. Bush erhielt das Geld für seine erste Ölfirma vom Vermögensverwalter eben jener Familie, deren Spross Osama er jetzt jagt: Bin Laden. …

69)Nieland, Friedrich: “Wieviel Welt (Geld) – Kriege müssen die Völker noch verlieren? Offener Brief an alle Bundesminister und Parlamentarier der Bundesrepublik”, Hamburg 1957

70)Mullins, Eustace – Roland Bohlinger: “Die Bankierverschwörung”

71)Monus, Aron: “Verschwörung – Das Reich von Nietzsche”, 1994 (Finanzierung Hitlers durch jüdische Freimaurer, S. 37 – 53)

72)Eggert, Wolfgang: “Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie”, München 2001, Bd. 3, S. 71 – 80

73)Diels, Rudolf: “Lucifer ante Portas – Zwischen Severing und Heydrich”, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1950, S. 103 f

74)Sonderegger, René: “Finanzielle Weltgeschichte. Das Dritte Reich im Dienste der internationalen Hochfinanz. Gemeinnutz geht vor Eigennutz?”, 1936

75)Goldmann, Erwin: “Zwischen zwei Völkern – ein Rückblick”, Königswinter 1975, S. 173 f (“Eine Tatsache habe ich lange nicht für wahr halten können, nämlich daß Hitler von der internationalen Hochfinanz bei seinem Aufstieg, also auch mit Geld aus jüdischer Hand, entscheidend unterstützt worden ist.”)

76) Hitlers Schuldendiktat: Wie Hitlers Kriegswirtschaft wirklich lief
 https://www.profil.at/home/hitlers-schuldendiktat-wie-hitlers-kriegswirtschaft-273933

77) „Mein Kampf“ brachte Hitler Millionen. Steuerfrei https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article146837543/Mein-Kampf-brachte-Hitler-Millionen-Steuerfrei.html

 

Webverweise:

Hitlers Auslandsfinanzierung
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Hitlers_Auslandsfinanzierung.htm

DIE WALL STREET UND DER AUFSTIEG HITLERS https://lbz.rlp.de/fileadmin/lbz/Inhaltsverzeichnis/HT016022909.pdf

https://www.profil.at/home/hitlers-schuldendiktat-wie-hitlers-kriegswirtschaft-273933

Hitlers Schuldendiktat: Wie Hitlers Kriegswirtschaft wirklich lief
 https://www.profil.at/home/hitlers-schuldendiktat-wie-hitlers-kriegswirtschaft-273933

„Mein Kampf“ brachte Hitler Millionen. Steuerfrei https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article146837543/Mein-Kampf-brachte-Hitler-Millionen-Steuerfrei.html

Die Rothschild-Kontrolle
https://www.kla.tv/Dauerbrenner/13533&autoplay=true

Mein Kampf“ brachte Hitler Millionen. Steuerfrei https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article146837543/Mein-Kampf-brachte-Hitler-Millionen-Steuerfrei.html

 

Juristische Beweise – Rechtsgrundlagen zur Staatstäuschung Hitlers NSDAP und Rechtsnachfolger BRD:

Niemandsland Deutschland - Auszug aus Wikipedia - Vollzitat: „Ein Protektorat (von lateinisch protegere ‚schützen‘; zuweilen auch Schutzstaat bzw. Schutzgebiet) ist ein teilsouveränes Gemeinwesen und abhängiges staatliches Territorium, dessen auswärtige Vertretung und Landesverteidigung einem anderen Staat durch einen völkerrechtlichen Vertrag unterstellt sind.“ Siehe dazu auch die NATO-Verträge und sog. „Geheime Zusatzabkommen.“

Artikel 133 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland – Vollzitat: Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

Befreiungsgesetz Artikel 139 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und den dahinter stehenden alliierten Rechtsgrundlagen über Entnazifizierung:
Vollzitat: „Grundgesetz XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 - 146)  Art. 139 Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

Artikel 146 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Vollzitat: „Grundgesetz XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 - 146)  Art. 146 Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Deutschland-Deutsches Reich
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Verhaftung der letzten amtierenden Reichsregierung Dönitz am 23. Mai 1945
- US-Dokumentation „Here is Germany“ von 1945
- Grundsatzrede von Prof. Dr. Carlo Schmidt vor dem parlamentarischen Rat zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland vom 8.09.1948
- SHAEF-Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der Militärregierung in Deutschland - Gesetz Nr. 1 Art. III Abschnitt 4, Gesetz Nr. 52 Art. VII Abschnitt e), Gesetz Nr. 53 Art. VII Abschnitt g), Gesetz Nr. 161/2
- Grundsatzurteil Bundesverfassungsgericht vom 31.07.1973 - 2BvF 1/73 zum Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich
- Dokumentation Deutscher Bundestag der BRD - wissenschaftlicher Dienst WD 3 – 292/07
- Antwort Auswärtiges Amt der BRD: Auswärtiges/Antwort vom 30.06.2015 – Referenz hib 340/2015)
- Potsdamer Abkommen und die darin enthaltene Krim-Deklaration vom 2. August 1945
- Die von der BRD abgelehnten Friedensvertragsangebote der UdSSR von 1952
- HLKO Artikel 24 „Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt“
- Protokolle aus dem Bundeskanzleramt 354 BII vom 17.07.1990

Nationalsozialistisches Unrecht in Deutschland:
- sprachliche Einführung der deutschen Staatsangehörigkeit im Gesetz Widerruf von Einbürgerungen und Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit RGBL 28. Juli 1933,
- Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit RGBI. I S. 85 vom 05.2.1934,
- Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit Neues Staatsrecht 1934, Seite 54,
- Die deutsche Staatsangehörigkeit: Reichsverordnung über die  deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 Gustav Zeidler - Mauckisch von 1935,
- Staatsangehörigkeit und Reichsbürgerecht von Dr. Bernhard Lösener – Ministerialrat des Innern und Rassereferent im Reichsministerium des Inneren 1. Band, Gruppe 2 Ausgabe 13 von 1934
- Reichsbürgergesetz und Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre - "Nürnberger Gesetze", 15. September 1935 und die beiden ersten Ausführungsbestimmungen, 14. November 1935
-Reichsbürgergesetz (RBG) vom 15. September 1935 (RGBl. I S. 1146),
Wilhelm Stuckart, Hans Globke: Kommentar zum Reichsbürgergesetz (1936),
- Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit im Lande Österreich vom 3. Juli 1938
- Amtsblatt für Schleswig- Holstein 29.06. 1946 Nr. 3 Jahrgang 1
- Staatsgesetzblatt für die Republik Österreich vom 14.Juli 1945, Bundesgesetzblatt Teil III vom 01. August 1959
- Ausweisdokumente mit der „Deutschen Staatsangehörigkeit“ und deren Glaubhaftmachung „deutsch“ von 1934- 1945
- Ausweisdokumente „deutsch“ ab 1934
- Amtsblatt für Schleswig- Holstein 29.06. 1946 Nr. 3 Jahrgang 1
-Staatsgesetzblatt für die Republik Österreich vom 14.Juli 1945
- Bundesgesetzblatt Teil III vom 01. August 1959
- Ausweisdokumente der BRD mit der „Deutschen Staatsangehörigkeit“ und deren Glaubhaftmachung „DEUTSCH“ 1934
- IGH - Urteil: BRD als Rechtsnachfolger der sog. „dritten Reiches“ (des Nationalsozialismus von Adolf Hitler), Art. 127,133 und 139 Grundgesetz für die BRD- Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG 5.2. 1934 (z.Zt. verfälscht 22.07.1913) Bundesgesetzblatt Teil III vom 01. August 1959
- Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 und das Bundesgesetzblatt Teil I Seite 1864 08.12.2010
– dazu das Unionsrecht: unmittelbare Unionsangehörigkeit = Mitgliedschaftsverhältnis - Nichtstaatsangehörigkeit und Welt - Bürgerschaft – u. a. Grundlagenwerk *Der Unionsbürger* von Christoph Schönberger

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