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Haupt- Militär-Staatsanwalt der Russischen Föderation (Alliierte Hohe Hand)


Der gesamte Vorgang wurde angenommen und wird vom Haupt- Militär-Staatsanwalt, Cholsunow Pereulok 14, 119852 Moskau / Russische Föderation bearbeitet. (ALLIIERTE HOHE HAND)

Haupt Militär Staatsanwalt                   Главная военная прокуратура

Cholsunow Pereulok 14                       Cholsunow переулок 14

119852 Moskau K 160                           119852 Москва K 160

Russische Föderation                          Российская Федерация

Die BRD führt die NaZi- Kolonie von *DEUTSCH* 1934 weiter.
Das Bonner Militär - GG überlagert die gültige Verfassung 1919.
Die BRD- Kolonie *DEUTSCH*1934 überlagert den deutschen Heimatstaat.
Seit 1945 keine Friedensverträge mit 52 Nationen
Die BRD darf will und kann keinen Frieden schließen.
Die Bundesbürger *DEUTSCH* 1934 wurden ab 8.12.2010 staatenlos in der Nazi- Kolonie.

Art. 116 GG „deutsche Staatsangehörigkeit“ 1934
Art. 16   GG  STAATENLOS!
Art. 139 GG Befreiung von der faschistischen Gleichschaltung
Art. 146 GG Heimatangehörigkeit / Welt- Frieden

 


 

Übersetzung Schreiben HMSTA Moskau an die Kommission 146

 

Abgabe Informationsunterlagen zur Befreiung 2013 am 09. Juni 2013 beim Hauptmilitär Staatsanwalt in Moskau:


 

http://gvp.gov.ru/

 

K-160, 119160, Moskau, Acad. Kholzunova, 14
К-160, 119160, г. Москва, пер. Хользунова, д.14
Empfang der Bürger wird an Wochentagen Staatsanwalt Zusammensetzung der Empfang des Chefs Militär-Staatsanwaltschaft durchgeführt von 9.00 bis 18.00 Uhr , Freitag - 16.45 (13,00 bis 13,45 - Mittagessen) an Stadt Moskau, Acad. Kholzunova, 16 .
Leiter der Empfang des Chefs Militär-Staatsanwaltschaft - Assistentin der Oberauditor Valery Pasyuk .

 


Übergabeprotokoll des Beauftragten:

 

9. Juni 2013:

 

Nach halben Stunde Wartezeit: Die zuständige  Mitarbeiterin der HMSTA Moskau las meine Übersetzung auf dem Handy, das ich dort Unterlagen gegen  Empfangsbestätigung abgeben möchte.

Die Mitarbeiterin las sich daraufhin das Schreiben durch. Immer fiel dabei die  Anmerkung: "karraschoh" (gut).

Dann las sie den Namen Rüdiger Klasen, verglich das mit meinem Reisepass.

Ich teilte mit, das ich spontan von Herrn Klasen beauftragt wurde ein Schreiben abzugeben, weil ich mich in Moskau in Urlaub befinde.

Daraufhin rief sie eine hausinterne Dienststelle an, las Passagen aus dem Brief vor und gab das Aktenzeichen durch.

Danach gab die Mitarbeiterin der HMSTA Moskau folgenden Text in den online-Übersetzer meines Mobiltelefons ein:

ZITAT "необходимо обратиться с этим письмом в приемную мид россии. ему об этом уже сообщ пли"

Übersetzt:"Es ist notwendig diesen Brief an das russische Außenministerium abzugehen. Das Außenministerium Ist über diesen Vorgang informiert."

Daraufhin nahm ich die Unterlagen wieder an mich um sie dem Außenministerium der Russischen Föderation zu übergeben.

 

Dandy Radeck                                        

Randowstr. 14                                        

13057 Berlin                                          

 

Anmerkung: Das Außenministerium ist direkt den Präsidenten der Russischen Föderation, seine Majestät Waldimier Putin unterstellt

 

 Hier können die Schriftwechsel des Herrn Lohmann eingesehen und heruntergeladen werden:

http://ag-freies-deutschland.de/der-schlussel-fur-das-tor-in-unsere-freiheit/brandenburg-wurde-informiert/schriftverkehr-brandenburg-rechtssachen-und-petitionen/

 

Der gesamte Vorgang wurde angenommen und wird vom Haupt- Militär-Staatsanwalt, Cholsunow Pereulok 14, 119852 Moskau / Russische Föderation bearbeitet. (ALLIIERTE HOHE HAND)

 

 


 

Abgabe Informationsunterlagen zur Befreiung 2013 am 09. Juni 2013 beim Hauptmilitär Staatsanwalt in Moskau

 

 

Aktueller Beweis der Zuständigkeit der zur Entnazifizierung! Artikel 139 Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland


Quellverweis: http://de.ria.ru/politics/20141111/269980081.html

 

Deutsche Anträge auf Rehabilitation: Moskau warnt vor NS-Rechtfertigung

 

© RIA Novosti. Alexander Natruskin
16:16 11/11/2014


MOSKAU, 11. November (Stimme Russlands / RIA Novosti).

mehr zum Thema:

Russland erhält aus Deutschland immer mehr Anträge auf Rehabilitation einstiger Kriegsverbrecher. Das sagte der russische Chefmilitärstaatsanwalt Sergej Fridinski im Interview mit der „Rossijskaja Gaseta“. Er berichtete ausführlich über die Akte eines in der Sowjetunion verurteilten Stabsoffiziers der deutschen Abwehr und warnte vor Versuchen, das NS-Regime zu rechtfertigen.

Fridinski sagte in dem am Dienstag veröffentlichten Interview, von Januar bis September 2014 habe die russische Militärstaatsanwaltschaft insgesamt 117 Anträge auf Rehabilitation aus Deutschland erhalten. Das zuständige Bezirksmilitärgericht habe in diesem Zeitraum mindestens 24 Fälle ins Visier genommen. Unter den Antragstellern gebe es sowohl Zivilisten als auch ehemalige SS-Leute und Wehrmachtsoldaten, denen Kriegsverbrechen vorgeworfen worden waren. Das Gericht habe allerdings keinen dieser Menschen rehabilitiert. Generell nehme die Zahl solcher Anträge auf Rehabilitation mit jedem Jahr zu.

„Viele Anträge betrachten wir als Versuch, die Narben der Vergangenheit zu glätten. Manchmal geht es aber um einen unverhohlenen Wunsch, das NS-Regime zu rechtfertigen. Dieser Trend ist leider mancherorts im Westen zu beobachten. Solche Anträge gehen aus unserer Sicht darauf zurück, dass man entweder die wahren Umstände der Nazi-Gräueltaten nicht kennt oder versucht, die Kriegsverbrecher als einfache Vollzieher eines fremden Willens zu präsentieren“, so Fridinski.


© Photo Public Domain

Hans Piekenbrock

 

Ein deutscher Staatsbürger von der Stiftung Sächsische Gedenkstätten habe beispielsweise die Rehabilitierung von Hans Piekenbrock, dem einstigen Chef der Abteilung I der Abwehr, beantragt. Dieser Antrag sei jedoch abgelehnt worden. Russlands Militärstaatanwaltschaft habe entschieden, dass Piekenbrocks strafrechtliche Verfolgung in der UdSSR begründet gewesen sei. Laut Gesetz unterliege Piekenbrock in Russland keiner Rehabilitation. Dieser Beschluss sei dem militärischen Ressort des Obersten Gerichts Russlands vorgelegt worden, hieß es.
Fridinski argumentierte, die von Piekenbrock geleitete Abteilung der Abwehr sei für die Auslandsspionage zuständig gewesen und habe eine maßgebliche Rolle bei deutschen Operationen an der Ostfront gespielt. Piekenbrock habe insbesondere an entsprechenden Desinformationen gearbeitet. Seine Abteilung habe nicht nur Daten gesammelt, sondern auch subversive und Sabotage-Aktivitäten gegen die Sowjetunion betrieben: „Ein Wort von Piekenbrock reichte, um über das Schicksal von Tausenden Menschen zu entscheiden.“
Piekenbrock habe mit dem Unternehmen Barbarossa unmittelbar zu tun gehabt. Die gesammelten Spionage-Daten hätten zur Vorbereitung des Angriffs auf die Sowjetunion beigetragen. Piekenbrock habe „eine ganze Armee“ von Spionen und Saboteuren aufgestellt und manche Befehle direkt von Adolf Hitler erhalten. Die Führung des Dritten Reiches habe ihn hoch geschätzt. Zu Beginn des Krieges habe er mehrmals die besetzten sowjetischen Gebiete inspiziert und Anweisungen dort erteilt, sagte Fridinski und bezeichnete Piekenbrock als „hoffnungslosen Übeltäter“ und „Mörder“.
Im Jahr 1952 habe ein zuständiges sowjetisches Gericht den gefangengenommenen Piekenbrock wegen Verbrechen gegen den Frieden und die Menschlichkeit zu 25 Jahren Haft verurteilt. „Drei Jahre später wurde er jedoch nach Westdeutschland ausgeliefert und dort als Held geehrt, weil er ‚Stalinsche Lager‘ hinter sich hatte. Von der deutschen Regierung bekam er sogar eine große Entschädigung und eine Pension als General. Piekenbrock starb mit 66, ohne seine verdiente Strafe abgebüßt zu haben“, so Fridinski.
Er mahnte: „Diese Straflosigkeit und Loyalität gegenüber NS-Verbrechern hat mit dazu beigetragen, was wir derzeit in manchen europäischen Ländern beobachten – darunter auch in der Ukraine, wo die faschistische Ideologie eigentlich zur Staatspolitik wird.“

 

 


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